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Texte erfassen

Überblick


Unter welchen Umständen ein Text vollständig erfasst ist, lässt sich nicht so ohne Weiteres und nicht mit dem Anspruch auf allgemeine Gültigkeit festlegen.
Im Allgemeinen kann man jedoch wohl davon ausgehen, dass in der Praxis ein Text dann als erfasst gilt, wenn der Leser versteht, welche Gedanken ein Text enthält und in welchem gedanklichen (assoziativen, logischen, argumentativen...) Verhältnis diese Gedanken zueinander stehen.

Texterfassung ist ein komplexer Vorgang

Beim Erfassen eines Textes kommen natürlich eine Vielzahl komplexer kognitiver Leistungen, verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Anwendung und das Textverstehen selbst kann dabei noch verschiedene Formen (unmittelbares, analysierendes, erweitertes und selbstreflexives Verstehen) annehmen.
In textlinguistischer Perspektive geht es um die Erfassung der Oberflächen- und Tiefenstruktur von Texten.

Der Leseprozess als Basis der Texterfassung

Die Grundlage für die Erfassung von Texten stellt das Lesen dar (abgesehen von der rein auditiven Vermittlung von Texten).

Dabei spielen im Leseprozess verschiedene Aspekte eine Rolle.

Wie weit ein Text erfasst wird, hängt in vielen Fällen stark davon ab, ob bestimmte Arbeitstechniken wie Markieren und Hervorheben oder Exzerpieren zum Repertoire verwendeter Primärstrategien gehören. Das in der Schule immer wieder propagierte "Mit-dem-Bleistift-Lesen" gehört hierher.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 29.09.2013

      
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