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Weitere kreative Methoden zur Ideenfindung

Kalkül


Die Methode "Kalkül" (Fritzsche) setzt bei der Ideenfindung darauf, dass man durch einen fortlaufenden, in begrifflichen Gegensatzpaaren entwickelnden Denkprozess (Binäroppositionen) die vielfältigen Facetten eines Themas erschließen und damit "durchkalkulieren" kann.
Das Kalkül besteht also darin, ein Thema in möglichst vielen solcher Gegensatzpaaren zu erfassen, die eine immer weiter reichende Struktur von Verästelungen bilden

So lassen sich Ideen zum Thema "Soziale Netzwerke" dadurch entwickeln, dass man in folgenden Binäroppositionen denkt:

  • Es gibt Nutzer und Personen, die sie nicht nutzen.

  • Wer in sozialen Netzwerken dabei ist, verspricht sich etwas Positives davon. Wer außen vor bleibt, sieht darin keinen persönlichen Gewinn.

  • Die Nutzer sehen darin, ein komplexes und besonders effektives Instrument zur Kommunikation. Die Verweigerer greifen auf traditionelle Kommunikationsmedien zurück und halten diese für ausreichend.

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Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:29.09.2013

 

  

 
 

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