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Dramatische Texte

Überblick

Heinrich von Kleist (1777-1811)

 
FAChbereich Deutsch
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Heinrich von Kleist (1777-1811) schrieb mehrere bedeutende Dramen, die meist Konflikte zwischen Individuum, Moral, Macht und Wahrheit behandeln:

Familie Schroffenstein (1803) Der zerbrochne Krug (1808) Amphitryon (1807)Penthesilea (1808)Die Herrmannsschlacht (1808)Das Käthchen von Heilbronn (1810) Prinz Friedrich von Homburg (1811)

Familie Schroffenstein (1803)
  • Tragödie, von Kleist selbst als Trauerspiel bezeichnet

  • Erstlingswerk Kleists: 1803 anonym erschienen am 9. Januar 1804 im Nationaltheater in Graz uraufgeführt

  • zwei Fassungen

  • Wichtige Themen: Schicksal, Familienfehde, Misstrauen, tragische Folgen von Vorurteilen

»Die Familie Schroffenstein“ kann als eine durch juristische Konstruktionen befeuerte Tragödie des Misstrauens aufgefasst werden. Die Häuser Rossitz und Warwand sind durch einen Erbvertrag verbunden, der dem überlebenden Zweig den Besitz des anderen zuspricht. Dieses finanzielle Interesse vergiftet die familiären Beziehungen so sehr, dass zufällige Unglücksfälle systematisch als Mordanschläge uminterpretiert werden. Als der junge Peter aus Rossitz tot aufgefunden wird, schwört sein Vater Rupert Rache an Warwand, was eine unaufhaltsame Gewaltspirale in Gang setzt, der auch Unbeteiligte wie der Vermittler Jeronimus zum Opfer fallen. (vgl. Gerrekens 2013, S.27 ff. Kindle Ediition) Während der Hass zwischen den Vätern eskaliert, versuchen die Kinder der beiden Häuser, Ottokar und Agnes, in einer neutralen Gebirgshöhle die Missverständnisse aufzuklären. Obwohl Ottokar die wahre Ursache für Peters Tod – einen Unfall und eine nachträgliche Leichenschändung durch eine Dorfbewohnerin – entdeckt, kommt die Rettung zu spät. In der Hoffnung, Agnes vor dem herannahenden Rupert zu schützen, tauschen die Liebenden ihre Kleider. Diese List führt zur finalen Katastrophe: In der Dunkelheit der Höhle erstechen beide Väter ihre eigenen Kinder, da sie diese aufgrund der Verkleidung für das Kind des Feindes halten. Erst nachdem die legitimen Erben vernichtet sind, offenbart sich die Wahrheit, und die nun kinderlosen Väter versöhnen sich über den Leichen.

Der zerbrochne Krug (1808)

In Kleists Lustspiel »Der zerbrochene Krug muss Dorfrichter Adam über eine Tat urteilen, die er selbst begangen hat: Er war nachts heimlich in Eves Zimmer eingedrungen, um sie zu sexuellen Handlungen zu nötigen und hatte auf der Flucht einen Krug von Eves Mutter Marthe Rull zerbrochen. Vor den Augen des Revisionsrats Walter versucht Adam in dem Prozess, den Marthe Rull wegen des zerbrochenen Kruges angestrengt hat, verzweifelt, die Schuld auf Eves Verlobten Ruprecht oder gar den Teufel zu schieben. Durch Indizien wie seine verschiedenen Verletzungen, die er sich bei seiner Flucht zugezogen hat, sein Klumpfuß und seine am Tatort verlorene Perücke wird er jedoch schrittweise überführt. Am Ende flieht der entlarvte Richter, das Paar, dessen gemeinsame Zukunft wegen Ruprechts Vorwurf des Ehrverlusts  gegenüber seiner Braut auf der Kippe stand, versöhnt sich.

Amphitryon (1807)
  • Tragikomödie

  • entstanden im Sommer 1803 in Dresden; dort 1807 Erstdruck erschien 1807; Uraufführung fand 1899 am Neuen Theater in Berlin statt.

  • Wichtige Themen: Identität, Täuschung, Verhältnis von Mensch und Gott

Kleists Tragikomödie »Amphitryon Tragikomödie kann als ein tiefgründiges Identitätsdrama analysiert werden, das weit über ein bloßes Verwechslungslustspiel hinausgeht. Die Identität des titelgebenden Feldherrn wird durch das Eingreifen des Gottes Jupiter erschüttert. Während Amphitryon im Krieg weilt, nimmt Jupiter dessen Gestalt an, um eine Liebesnacht mit dessen treuer Ehefrau Alkmene zu verbringen. Als der echte Gatte am nächsten Morgen heimkehrt, bricht ein tiefer Konflikt aus: Alkmene ist überzeugt, die Nacht mit ihrem Mann verbracht zu haben, während dieser sich betrogen fühlt und an der Treue seiner Frau zweifelt. Die Verwirrung gipfelt darin, dass selbst die engsten Vertrauten und Alkmene selbst den göttlichen Doppelgänger für den wahren Amphitryon halten. Erst am Ende gibt sich Jupiter zu erkennen und kündigt als Wiedergutmachung die Geburt des Halbgottes Herkules an. Parallel dazu wird das Geschehen auf einer komischen Ebene durch den Gott Merkur gespiegelt, der die Gestalt des Dieners Sosias annimmt.

Im Zentrum des Stücks steht die totale Erschütterung von Gewissheiten, die durch Jupiters Eingreifen nicht nur die menschlichen Beziehungen, sondern auch die Sprache und das Selbstverständnis der Figuren auf die Probe stellt. Kleist nutzt dabei bereits zu Beginn die Figur des Dieners Sosias, dessen komisches Rollenspiel als "Spiel im Spiel! die Unzuverlässigkeit von Identität und die Zerbrechlichkeit der Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit vorwegnimmt. Auch der Gott Jupiter bei Kleist keine souveräne Position einnimmt: Er agiert als "betrogener Betrüger", der nicht nur Alkmenes Körper begehrt, sondern als Gott um seiner selbst willen geliebt werden möchte. Er scheitert jedoch an Alkmenes unerschütterlichem Gefühl, das zwar auf das Bild ihres Gatten fixiert ist, in der Liebesnacht jedoch unbewusst die göttliche Steigerung dieses Bildes meint. (vgl. Fleig 2013a, S.43ff. Kindle Edition))

Penthesilea (1808)
  • Tragödie

  • drei Fassungen

  • Uraufführung 1876 am  Schauspielhaus Berlin

  • Wichtige Themen: Konflikt zwischen Liebe und Gesetz, Leidenschaft, Tragik

Heinrich von Kleists Tragödie »Penthesilea kann als ein als ein Drama der radikalen Brüche und unversöhnlichen Normen verstanden werden, das aus heutiger Sicht zwischen archaischer Mythologie und modernen Epochenproblemen oszilliert. In dem Stückgerät die Königin der Amazonen in einen unlösbaren Konflikt zwischen staatlichem Gesetz und individueller Liebe. Das Amazonengesetz schreibt vor, dass Kriegerinnen nur Männer lieben dürfen, die sie zuvor im Kampf besiegt haben. Penthesilea verliebt sich jedoch entgegen der Tradition eigenmächtig in den Griechenhelden Achill. Als dieser sich ihr in einem fingierten Zweikampf absichtlich unterwerfen will, um ihre Liebe zu ermöglichen, missversteht sie seine Absicht. In einer regressiven Rückbesinnung auf die gewaltsame Gründungstat ihres Staates zieht Penthesilea mit ihrer Hundemeute in die Schlacht. Anstatt Achill zu "erobern", tötet und zerfleischt sie den Wehrlosen in einem Akt kannibalistischer Raserei. Erst nach der Tat gelangt sie zur Besinnung. In einer Mischung aus Trance und Hellsicht erkennt sie ihr "Versehen": Dass sie Achill aus einer übersteigerten, zerstörerischen Liebe heraus vernichtet hat. Sie sagt sich endgültig vom Gesetz der Amazonen los und stirbt keinen physischen, sondern einen rein psychisch herbeigeführten Tod durch ein "vernichtendes Gefühl", d. h. sie folgt Achill durch einen rein gedanklich herbeigeführten Tod ins Grab.

Die zentrale Gewalttat – die Zerreißung Achills – wird dabei mehrfach gedeutet: Einerseits greift sie den antiken Dionysosmythos auf, andererseits fungiert sie als Sinnbild für die moderne "Zerrissenheit“ des 19. Jahrhunderts und als kritische Antwort auf die Französische Revolution. In Anlehnung an Schillers Revolutionskritik wird der Amazonenstaat als ein autonomes, sich selbst gesetzgebendes Gebilde dargestellt, dessen Gewaltexzesse jedoch die Schattenseiten radikaler Selbstbefreiung offenbaren. Zudem bringt das Stück die Auflösung konventioneller Geschlechterrollen zur Sprache. Kleist untergräbt das anthropologische Zwei-Geschlechter-Modell seiner Zeit, indem er Penthesilea mit aggressiv-männlich codiertem Begehren ausstattet, während Achill, insbesondere in der Szene seines Todes, auffallend weibliche Züge erhält. Dieses "Gender-Crossing" macht die Grenzen zwischen den Kollektiven durchlässig und zeigt die Unvereinbarkeit individueller Leidenschaft mit starren gesellschaftlichen Ordnungen. Penthesileas finaler Freitod wird schließlich als Radikalisierung des aufklärerischen Freiheitsbegriffs gedeutet, bei dem die souveräne Selbstbestimmung bis in die Selbstvernichtung führt. (vgl. Port 2013a, S.55f., Kindle Edition)

Die Hermannsschlacht (1808)
  • Drama

  • Erscheinungsjahr 1821

  • Uraufführung 1839 in Pymont im heutigen Niedersachsen

Heinrich von Kleists Drama »Die Hermannsschlacht ist von Beginn an durch totale Täuschung und den moralischen Verfall aller Beteiligten geprägt. Im Zentrum steht das strategische Kalkül Herrmanns, der nicht nur die Römer unter Varus und Ventidius durch vorgetäuschte Naivität in die Irre führt, sondern auch die eigenen Leute und sogar seine Frau Thusnelda für seine politischen Ziele instrumentalisiert. Er nutzt propagandistische Mittel, wie die Inszenierung römischer Gräueltaten durch verkleidete eigene Krieger oder die makabre Zerstückelung der vergewaltigten Hally, um den Hass der germanischen Stämme bis zum Äußersten zu radikalisieren.

Im Stück nutzt der Cheruskerfürst Hermann eine strategische List, um die römischen Besatzer unter Feldherr Varus zu besiegen. Während er vorgibt, ein Bündnis mit den Römern einzugehen, schürt er im Geheimen den Hass seines Volkes auf die Invasoren und verbündet sich mit seinem Rivalen Marbod. Auch seine Frau Thusnelda wechselt die Seiten, als sie erkennt, dass der römische Legat Ventidius sie nur benutzt hat; sie rächt sich grausam an ihm. Durch die gezielte Provokation von Volkszorn und militärische Täuschung lockt Hermann die Römer in den Teutoburger Wald, vernichtet dort ihre Legionen und wird schließlich zum Anführer eines geeinten Germaniens ausgerufen, das nun den Gegenangriff auf Rom plant.

Ein wesentlicher Teil der Handlung konzentriert sich auf die private Tragödie Thusneldas, deren vermeintliche Romanze mit dem römischen Legaten Ventidius von Herrmann gezielt befördert und schließlich zur Entlarvung der römischen Herablassung genutzt wird. Die Entdeckung, dass Ventidius ihr nur aus Eitelkeit schmeichelte, führt zu Thusneldas "Bekehrung" zum Hass, der in einer grausamen Racheszene gipfelt: Sie lässt den Römer von einer Bärin zerfleischen. Dieser private Racheakt dient als Stellvertreter für den Erfolg von Herrmanns Überzeugungsarbeit gegenüber den germanischen Fürsten, verdeutlicht aber zugleich die Entmenschlichung der Charaktere.

Das Ende des Stücks ist zwar durch einen militärischen Sieg über die Römer gekennzeichnet, hinterlässt jedoch eine tiefe menschliche Zerstörung. Während Herrmann Hass zu seiner "Tugend" erhebt und jedes Mitgefühl unterdrückt, bleibt Thusnelda am Ende traumatisiert und verstummt. Darin zeigt sich ein unauflösbarer Widerspruch zwischen Herrmanns männlichem Zweckdenken und dem weiblichen Empfinden Thusneldas. Aufgrund dieser kompromisslosen Gewaltideologie und der Instrumentalisierung des Menschen wird das Werk abschließend als ein zutiefst problematisches und bis heute provozierendes Ärgernis der Literaturgeschichte bewertet. (vgl. Müller-Salget 2013, S.77ff. Kindle Edition )

Das Käthchen von Heilbronn (1810)

In Heinrich von Kleists Schauspiel »Das Käthchen von Heilbronn“ wird der Graf Wetter vom Strahl vom Waffenschmied Theobald Friedeborn der Zauberei angeklagt, da dessen Tochter Käthchen dem Grafen in blinder Ergebenheit überallhin folgt. Das Stück beginnt als dramatischer Prozess vor einem Femgericht, in dem der Waffenschmied Theobald den Grafen Wetter vom Strahl bezichtigt, seine Tochter Käthchen durch schwarze Magie verführt zu haben. Der Graf kann seine Unschuld jedoch beweisen, indem er Käthchen einem harten Verhör unterzieht, das ihre absolute, fast rätselhafte Ergebenheit offenbart. Es stellt sich heraus, dass keine Magie, sondern eine tiefe seelische Verbindung und ein prophetischer Traum die beiden zusammenführen.

Während der Graf Käthchen aus Standesgründen zunächst als Gattin ablehnt, verfällt er der manipulativen Kunigunde von Thurneck, die er aus einer vermeintlichen Notlage rettet. Kunigunde, im Text oft als "Hexe" ohne übernatürliche Kräfte charakterisiert, nutzt strategisch den ritterlichen Ehrenkodex aus, um den Grafen an sich zu binden und ihren Besitzanspruch auf Stauffen zu sichern.

Ein zentrales Element der Handlung ist der "Sylvestertraum" des Grafen, in dem ihm ein Engel eine Kaisertochter als Braut prophezeit hat. Während der Graf diese Vision fälschlicherweise auf die vermeintlich hochadlige Kunigunde projiziert, erkennt das Publikum durch Käthchens Verhalten und ein körperliches Mal frühzeitig, dass sie die wahre Prophezeiung ist. Im weiteren Verlauf wandelt sich Käthchen von der passiv Ergebenen zur handelnden Figur: Sie rettet den Grafen vor einem Anschlag und übersteht eine „Feuerprobe“ in einem brennenden Schloss, bei der ein Cherub schützend eingreift. Diese Szene entlarvt Kunigundes Habgier, da sie Käthchen nur in die Flammen schickte, um eine wichtige Besitzurkunde zu retten.

Die Wende bringt die berühmte Holunderbuschszene im vierten Akt, in der der Graf das schlafende Käthchen belauscht. In ihrem somnambulen Zustand offenbart sie, dass auch sie denselben Traum von ihrer gemeinsamen Verbindung hatte. Der Graf erkennt nun die göttliche Vorbestimmung, behält dieses Wissen jedoch zunächst für sich. Im finalen Akt wird die Intrige Kunigundes vollends zerschlagen, während sich Käthchens bürgerliche Herkunft als Irrtum herausstellt: Der Kaiser erkennt sie nach einem Gottesurteil als seine leibliche Tochter an. Das "romantische Ritterschauspiel" endet mit der Demütigung Kunigundes und der triumphalen Hochzeit des nun standesgemäßen Paares, wobei die psychologische Rätselhaftigkeit von Käthchens Wesen bis zuletzt bestehen bleibt. (vgl. Lü 2013, S.67ff.)

Prinz Friedrich von Homburg (1811)
  • Drama

  • Erscheinungsjahr 1821

  • Uraufführung in WieN 1821

Heinrich von Kleists Drama »"Prinz Friedrich von Homburg“ ist ein Stück, das von tiefen Ambivalenzen und dem Konflikt zwischen individueller Gefühlswelt und staatlicher Norm geprägt ist. Im Stück wird der gleichnamige Reitergeneral zum Tode verurteilt, obwohl er maßgeblich zum Sieg in der Schlacht bei Fehrbellin beigetragen hat. Der Prinz hatte aus Träumerei und Eigenmächtigkeit einen direkten Befehl des Kurfürsten missachtet, woraufhin dieser die Staatsräson über den militärischen Erfolg stellt.

Das Stück beginnt mit einer nächtlichen Szene im Garten, in der der schlafwandelnde Prinz vom Kurfürsten mit einem Lorbeerkranz und der Hand der Prinzessin Natalie geprüft wird – ein „Spiel im Spiel“, das die Grenze zwischen Traum und Realität verwischt. Diese Traumphase führt dazu, dass Homburg in der folgenden Paroleszene abgelenkt ist und in der Schlacht bei Fehrbellin eigenmächtig den Angriffsbefehl gibt, noch bevor das offizielle Signal ertönt. Obwohl sein Eingreifen zum Sieg führt, lässt ihn der Kurfürst wegen des eklatanten Ungehorsams verhaften und zum Tode verurteilen.

Der Mittelteil des Dramas schildert den psychologischen Zusammenbruch des Prinzen: Als er erkennt, dass der Kurfürst das Urteil ernst meint und sein Leben zudem machtpolitischen Interessen (der Verheiratung Natalies an Schweden) geopfert werden könnte, verliert er seine Fassung und fleht angesichts des eigenen Grabes um sein nacktes Leben. Natalie interveniert daraufhin beim Kurfürsten, was zu einer entscheidenden Wendung führt: Der Kurfürst stellt Homburg frei, selbst zu entscheiden – wenn er das Urteil für ungerecht hält, soll er begnadigt werden.

In der Schlussphase vollzieht der Prinz eine moralische Läuterung. Er erkennt die Notwendigkeit des Gesetzes an und erklärt sich bereit, durch seinen Tod die Kriegsordnung zu heiligen. Diese freiwillige Unterwerfung unter das Gesetz ermöglicht es dem Kurfürsten, Gnade walten zu lassen, ohne die Autorität des Staates zu untergraben. Das Drama endet mit einer Spiegelung der Eingangsszene: Der Prinz wird, im Glauben hingerichtet zu werden, in den Garten geführt, dort jedoch mit dem Lorbeer gekrönt und rehabilitiert. Homburgs abschließende Frage, ob dies ein Traum sei, bleibt als zentrale Ambivalenz des Werkes bestehen, während das Stück in einen patriotischen Schlachtruf mündet. (vgl. Hamacher 2013, S.82ff. Kindle-Edition)

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 15.03.2026

 
 

 
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