Im •
Siebten Auftritt (•
Text) von ▪ Heinrich von Kleists (1777-1811) •
Komödie • ›Der zerbrochne
Krug‹ werden die beiden
perspektivisch gebundenen Aussagen von •
Marthe Rull und •
Ruprecht unmittelbar einander
gegenübergestellt und die Zuschauer damit vor die Frage gestellt,
welcher Deutung des Geschehens auf der Grundlage des im Verlauf der
• analytischen Dramenhandlung
gewonnenen Wissens sie am ehesten zuneigen.
Mit der Vermutung, dass
das Geschehen der Vornacht in •
Marthe Rulls Garten und in •
Eves Kammer mit • Adam
zusammenhängt, das die Zuschauer*innen aus dem bisherigen Geschehen
gewonnen haben, haben sie einen
klaren Wissensvorsprung vor der Klägerin und dem Beklagten. Sie
wissen allerdings (noch) nicht, was in der Vornacht tastsächlich
geschehen ist. Über dieses Wissen verfügen an dieser Stelle nur • Adam
und •
Eve.

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Als der Prozess beginnt und die Konfliktparteien im Dorfgericht
erscheinen, sind die Fronten verhärtet.
Ruprecht hat seit den
Geschehnissen in der Vornacht offenbar kein Wort mehr mit • Eve
gesprochen und wehrt ihren Versuch, vor dem Prozess noch einmal
unter vier Augen mit ihm zu reden, brüsk ab. (6. Auftritt,
V
453 - V 456)
Für •
Ruprecht ist das, was in der Vornacht
passiert ist und das Verhalten •
Eves nur aus einem einzigen
Grunde erklärlich: Seine Verlobte hat ihn mit seinem Nebenbuhler,
dem Flickschuster Lebrecht, betrogen. Daher beschimpft er sie wütend
als "Metze" (6. Auftritt,
V 440,
7. Auftritt,
V
819), im Klartext als Hure, und stellt damit den •
Vorwurf
der "Unzucht" mit allen den rechtlichen und sozialen
Konsequenzen in den Raum, die ein derart drastischer Verlust der • "Ehre"
für seine Verlobte und ihre Mutter •
Marthe Rull bedeutet. Er hat das •
Eve vor einigen Monaten
gegebene • Eheversprechen, das
in der Frühen Neuzeit, in der die Dramenhandlung spielt, eine hohe
soziale Verbindlichkeit besaß, schon in der Vornacht de facto
aufgekündigt und will nun auch vor Gericht mit Hilfe seines Vaters, •
Veit Tümpel
die Verbindung •
offiziell auflösen
und die Verlobungsgeschenke (•
Silberkettlein,
• Schaupfennig) von •
Eve und ihrer Mutter •
Marthe Rull
zurückfordern (9. Auftritt,
V 1383 -
V 1388).
Für •
Adam birgt die Anhörung •
Ruprechts zu den Ereignissen der
Vornacht große Risiken.
Weder weiß er, ob ihn der Verlobte •
Eves doch als den aus dem
Fenster Flüchtenden erkannt hat, noch kann er abschätzen, ob, falls
das nicht der Fall sein sollte, •
Ruprecht sonst irgendetwas
vorzubringen hat, was den auf ihm lastenden Verdacht entkräften
könnte. So setzt er alles daran, das Verfahren schnell zu beenden,
als sich in seinen Augen durch die Aussage •
Eves dazu Gelegenheit gibt.
Dazu will •
Adam
die Äußerung
•
Eves über
• Ruprecht
als ihre Zeugenaussage zu
Protokoll nehmen zu lassen, scheitert aber am Einspruch seines
Vorgesetzten • Walter, der
argwöhnisch geworden, •
Adams Bestreben, den Verdacht auf •
Ruprecht zu
lenken, offen moniert. Vor allem missfällt ihm, wie •
Adam die
vorgeschriebene Verfahrensordnung umgeht, die nach dem Einbringen
der Klage erst einmal dem Beschuldigten Gelegenheit gibt, sich zur
Sache zu äußern.
Trotzdem versucht •
Adam, •
Ruprecht von Anfang an zu
verunsichern und seine mögliche Entgegnung als Lüge abzuwerten. Mit
einer Suggestivfrage stellt er ihn nämlich nur vor die Alternative,
zu gestehen oder als • "gottvergessner
Mensch zu leugnen" (7.
Auftritt, V 853),
verliert • Walter die Geduld mit
ihm und fragt den verdutzten Schreiber •
Licht, ob er sich zutraue, den
Prozess weiterzuführen. Durch die Aufforderung •
Adams an •
Ruprecht, den Tathergang aus
seiner Sicht zu schildern, kann • Adam
dies gerade noch einmal verhindern.
Der so vor allen Anwesenden gerügte Dorfrichter schiebt alles
auf einen Irrtum (V
829f.), was ihm • Walter aber
nicht abnimmt. Stattdessen erhöht dieser den Druck auf •
Adam, dem er unumwunden ins Gesicht sagt, dass dies der letzte
Prozess sei, dem er als Richter vorsitze. (V
835) Dass •
Adam dann noch einmal (V
558) auf seine Geschichte mit dem "pips'ge(n) Perlhuhn" (V
838) zu sprechen kommt, macht ihn zwar lächerlich, gibt ihm aber
auch Gelegenheit "laut" zu denken und sich vorzustellen, was
passieren würde, wenn seine Rechnung nicht aufgeht (• "Schluckt mir
das Aas die Pille nicht herunter, / Mein Seel, so weiß ich nicht,
wie's werden wird.", V 844)
Wer auch immer das
"Aas" ist, das •
Adam meint – es kann • Ruprecht
ebenso wie •
Eve sein –, als •
Ruprecht jedenfalls seine Aussage machen will, versucht •
Adam, ihn von Anfang an zu
verunsichern und seine mögliche Entgegnung als Lüge abzuwerten. Das
geht solange, bis
• Walter offen droht, ihm die
Prozessführung zu entziehen und sie seinem Schreiber •
Licht zu übertragen. Durch
die Aufforderung • Adams an •
Ruprecht, den Tathergang aus
seiner Sicht zu schildern, kann • Adam
dies gerade noch einmal
verhindern.
Als • Adam aber
Ruprecht, noch ehe dieser sich überhaupt
zur Sache äußern kann, quasi schuldig spricht, indem er ihn mit
einer Suggestivfrage nur vor die Alternative stellt, zu gestehen
oder als • "gottvergessner Mensch zu leugnen" (V
853), verliert • Walter die
Geduld mit ihm und fragt den verdutzten Schreiber •
Licht, ob er sich zutraue, den
Prozess weiterzuführen.
Noch ehe dieser dies bejahen kann, schneidet
ihm • Adam geistesgegenwärtig das
Wort ab und rüffelt • Ruprecht
an, seine Aussage zu machen. Auch wenn • Walter an dieser
Stelle nicht weiter darauf besteht, dass • Adam die Prozessführung
abgibt, macht er doch deutlich, dass die Art und Weise, wie • Adam mit
dem Beschuldigten umspringe, in keiner Weise geduldet werden könne.
(V 870)
Ruprecht berichtet in seiner Darstellung der Ereignisse der
Vornacht, dass er nach zehn Uhr mit Zustimmung seines Vaters,
dem er versichert habe, nur noch am Fenster etwas mit seiner
Braut reden zu wollen, am Tor zum Garten •
Marthe Rulls angekommen sei,
das um diese Zeit
eigentlich immer schon verschlossen sei.
In der Dunkelheit habe er darin
•
Eve an ihrer Kleidung erkannt und jemanden
anderen bemerkt (V
915f.), den er aber im Dunkel der Nacht nicht habe
identifizieren können.
In einer besonders •
sprachkomischen Art und Weise, die vielleicht eine Art
rhetorische Replik auf die entsprechenden Ausführungen •
Marthe Rulls bei ihrer
• Ekphrase des Krugs darstellen, schildert •
Ruprecht, wie er sich in
der Dunkelheit der Nacht ein genaueres Bild über die Situation
gemacht hat. Was seiner Intention, die Glaubwürdigkeit seiner
Aussagen zu unterstreichen, dienen soll, gleitet dabei je länger die
Ausführungen dazu anhalten, immer mehr ins Komische ab. So spricht
er in
seinem Bericht davon, dass seine
Augen den Auftrag bekommen häten, den Ohren zu folgen, beide Sinne als
• "nichtswürdige Verleumder,
Aufhetzer, niederträcht'ge Ohrenbläser" (V
909f.) von einer inneren Stimme beschimpft werden,
weil • Ruprecht das, was sie ihm zutragen, zunächst nicht
wahrhaben will.
Als •
Ruprecht erklärt, er könne
wegen der Dunkelheit nicht sagen, wer der ominöse Besucher •
Eves
gewesen sei, entfährt • Adam
geradezu ein triumphal klingender Kommentar (• "Klugschwätzer",
V 917), der eigentlich
nur an das Publikum adressiert, zeigt, welche Erleichterung dies für
ihn darstellt (• "Nun also! /Und nicht gefangen, denk ich, nicht
gehangen.", V 919)
In dem Gefühl, wieder
Oberwasser zu haben, greift • Adam
daher auch die sich nur auf eine Vermutung •
Ruprechts stützende Behauptung auf, dass der Mann in •
Marthe Rulls Garten, dessen • "Gefispre",
• "Scherzen" und
• "Zerren" (vgl.
V 947f.) mit seiner
Braut •
Eve •
Ruprecht mit Augen und Ohren
wahrgenommen habe, der Flickschuster Lebrecht gewesen sei.
Über
diese unverhoffte Wendung des Geschehens ist der Dorfrichter sehr erfreut.
Sofort schlägt er einen anderen Ton gegenüber •
Ruprecht an.
Ruprecht, von • Adam
zuvor als • "Maulaffe"
(V 606) , • "Hund ...
verfluchter" (V 783)
beschimpft, mit einem • "Esel" und
• "Ochsen" verglichen (vgl.
V 866) und als
• "Klugschwätzer" (V 917)
diffamiert, wird nun, da er, aus der Perspektive • Adams betrachtet, die ganze Geschichte noch weiter
aus der Gefahrenzone möglicher
Entlarvung "wegerzählt", mit säuselnden Worten als • "mein Sohn" (V
938) angeredet und aufgefordert, weiter über die
Ereignisse der Vornacht zu berichten.
Für das Publikum und die
Leser*innen stellt dies einmal mehr ein Beispiel dafür dar, wie skrupellos • Adam
als
Person sein strategisches Ziel verfolgt, von jedem Verdacht gegen
seine Person abzulenken, und wie wenig das Rechtssystem, das er
vertritt, der Wahrheitsfindung verpflichtet ist.
Statt von •
Ruprecht, das weiß • Adam
genau, geht jetzt eigentlich nur noch von •
Eve Gefahr für ihn aus, da, so
nimmt er an, nur sie außer ihm weiß, dass Lebrecht zu Unrecht beschuldigt wird.
Ruprecht jedenfalls ist ihm so weit auf den Leim gegangen,
dass er sich in dieser Situation überhaupt nicht daran erinnert,
dass er selbst, wie ihm erst später, von •
Eve darauf gebracht (9.
Auftritt, V 1215ff.),
wieder einfällt,
den Flickschuster am Tag zuvor auf seinem Weg nach Utrecht
beobachtet hat. Lebrecht könne nämlich, wie er später feststellt, gar nicht gegen 22 Uhr wieder in Huisum zurück gewesen sein. (9.
Auftritt, V 1220ff.)
In der Vornacht, so berichtet •
Ruprecht weiter, seien •
Eve und der
Flickschuster nach einer Viertelstunde im Haus verschwunden.
Völlig außer sich vor Eifersucht und Wut darüber, von •
Eve damit
Hörner aufgesetzt zu bekommen (vgl.
V 942ff.), sei er den beiden ins Haus gefolgt und habe die Tür zu
der von innen verschlossenen Kammer •
Eves eingetreten. Dort habe er
noch gehört,
wie der Krug vom Sims gestoßen
worden und zerbrochen sei, und
gesehen, wie eine Person (vermeintlich Lebrecht) aus dem Fenster gesprungen und
kurz im Weinlaub des am Haus angebrachten Spaliers hängen geblieben sei. Mit der stählernen Türklinke, die er nach seinem Aufbrechen der
Kammertür noch in der Hand gehabt habe, habe er diesem, ehe er habe
flüchten können, noch einen Schlag • "übern Detz" (V
980), auf den Kopf, verpassen können.
Licht vermutet sogleich,
dass dies der Kopf • Adams gewesen ist, spielt aber mit seinem Wissen über die Kopfverletzung
seines Vorgesetzten,
das er an dieser Stelle
nicht kundtut, ein
ironisches Spiel mit der
Türklinke als Waffe, das • Adam
als Unfug bezeichnet. Mit dem in schnellen Repliken aufeinander
folgenden ironischen Spiel (Antilaben)
des Schreibers kann •
Ruprecht so wenig anfangen, wie mit der Tatsache, dass sein
Gegenüber • Adam eine
Kopfverletzung hat, die durch das Puder, das er sich auf Anweisung •
Walters ersatzweise für die nicht vorhandene Perücke hat auf den
Kopf streuen lassen (5. Auftritt,
V 395) , gewiss nur
notdürftig kaschiert sein dürfte.
Ruprecht kann jedenfalls, da er von seinen eigenen Schilderungen offenbar
so mitgerissen wird, seine Erzählung mit den Blessuren,
insbesondere seiner Kopfwunde, die • Adam
ohne Perücke notgedrungen zur Schau tragen muss, ganz offensichtlich
nicht in Verbindung bringen und zeigt sich damit einmal mehr als
Einfaltspinsel und Bauerntölpel.
Aus diesem Grund drängt • Adam den
Kleinbauernsohn, taktisch geschickt,
mit seinem Bericht fortzufahren, ehe auch der Gerichtsrat •
Walter den Blick
auf seinen gepuderten Kopf von Adam richten kann, auf den die Zuschauer
längst schauern oder geschaut haben.
Auch als •
Ruprecht erzählt, wie er von dem Sand, den er von dem
Flüchtenden ins Auge geworfen bekommen habe, getroffen worden sei,
entfährt • Adam
ein kurzer Ausruf der Zufriedenheit darüber, ein kurzer aber
wirksamer • komischer Effekt, der einem Eingeständnis gleichkommt,
dass er der Flüchtende gewesen ist.
Ruprecht fährt, von alldem unberührt, in seinem Bericht über
das Geschehen in •
Eves Kammer nach seinem
gewaltsamen Eintreten der Türe fort. (vgl. ▪
Eves
Bericht, 12. Auftritt
Variant,
V 2254 -
V 2263)
Wegen des Lärms in
▪ Eves
Kammer, •
Marthe Rull spricht hier von • "Tumult"
(•
7.Auftritt, V 746),
hätten sich in kürzester Zeit nicht nur die neugierigen Nachbarn •
Ralf und Hinz, • "Muhme Sus'
und Muhme Liese" vor Ort eingefunden, sondern auch die •
Knechte und Mägde sowie Hunde und Katzen
(!). (7.Auftritt,
V 1036ff.). Im
Beisein aller habe seine Verlobte ihrer Mutter •
Marthe Rull gegenüber erklärt,
dass er den Krug zerbrochen habe, und das obgleich der
Flickschuster als Beweis seiner Aussage • "im Kopf ein Loch" (V
1045) habe. Seine Bemerkung dazu • "Mein Seel, sie hat so unrecht
nicht, ihr Herren. /
Den Krug, den sie zu Wasser trug, zerschlug
ich." (V 1043f.) ist
dabei sowohl eine Anspielung auf das bekannte Sprichwort "Der Krug
geht solange zum Brunnen, bis er bricht", als auch auf den •
Krug als Symbol der Sexualität und des Begehrens.
Was •
Ruprecht an dieser Stelle ausdrückt, ist allerdings
•
nicht als Schuldeingeständnis
im Sinne der Anklage •
Marthe Rulls zu lesen. Die Äußerung richtet sich wohl in
erster Linie an das Publikum bzw. die Leserinnen und Leser des
Stückes.
Andererseits
nutzt Kleist dieses vermeintliche Geständnis, um die komödiantische
Verwirrung des Gerichtstages zu verstärken. Dem eigentlichen Täter,
Dorfrichter • Adam, bietet •
Ruprechts Aussage jedenfalls eine willkommene
Gelegenheit zu seiner weiteren Entlastung, wenn die Uneigentlichkeit
des Gesagten als solche nicht von allen realisiert wird. Dies ändert
jedoch nichts daran, dass •
Ruprechts Satz
kein Schuldeingeständnis im Sinne der Anklage ist. Es ist vielmehr
Ausdruck einer tiefen seelischen Verletzung und einer gewissen
Ratlosigkeit, gepaart mit Wut und Enttäuschung, darüber, dass ▪
Eve, wie er meint, sich die "Fiedel" wegen ihrer • "Unzucht"
ersparen will ( 9. Auftritt,
V 1186)und deshalb
wider besseren Wissens gelogen hat,,er habe den Krug zerbrochen und
sei der nächtliche Besucher in ihrer Kammer gewesen.
Nach den
Schilderungen der "Tatnacht" durch •
Marthe Rull und •
Ruprecht steht unter dem Aspekt der Wahrheitsfindung im
Prozess Aussage
gegen Aussage. Daher will • Marthe Rull, dass ihre Tochter •
Eve jetzt als Zeugin vernommen
wird, was • Adam, der weiß, dass
dies für ihn mit unkalkulierbaren Risiken verbunden ist, kurzerhand
ablehnt. (V 1054)
Erneut geht die
Rechnung für • Adam aber nicht auf, weil •
Walter wieder in den Prozessverlauf eingreift, als er wissen
will, mit welcher Begründung • Adam die Aussage
• Eves ablehne. Was •
Adam dazu abgibt, ist allerdings trotz seines Bemühens, dem
Ganzen mit eingestreuten juristischen Fachausdrücken Gewicht zu
verleihen, so absurd, dass • Walter ihm vor allen anderen
seine Inkompetenz vorhält (• "In
Eurem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum / Geknetet, innig, wie ein
Teig, zusammen;",
V
1060f.), und •
Eve auffordert, jetzt ihre
Aussage zu machen.
Bevor es dazu kommt,
will • Adam aber noch versuchen, den Gerichtsrat in einer kurzen (Trink-)Pause
(8. Auftritt) dafür zu
gewinnen, den Prozess mit einem Vergleich abzuschließen (9.
Auftritt, V 1073).
Die dramatische Spannung richtet sich indessen eindeutig auf die
bevorstehende Aussage • Eves, die den beiden
dargebotenen Perspektiven •
Marthe Rulls und •
Ruprechts auf die Ereignisse der Vornacht eine weitere
hinzufügen wird und an deren Beispiel damit auch die
Perspektivengebundenheit der Wahrheit an sich einmal mehr aufgezeigt
wird.