•
teachSam-YouTube-Playlist Dramatische Texte und Theater
•
teachSam YouTube-Playlist: Heinrich von Kleist "Der
zerbrochne Krug"
Die •
Analyse des
•
Neunten Auftritts (•
Text) in
▪ Heinrich von
Kleists(1777-1811) •
Komödie •
›Der zerbrochne Krug‹ kann unter •
zahlreichen Aspekten
erfolgen.

Für
größere (740px) und
große Ansicht (1200px) bitte an*klicken*tippen!
Unter dem Aspekt der •
dramatischen Spannung des Stückes erreicht es
mit der Aussageverweigerung •
Eves, die außer •
Adam ja die einzige ist, die die ganze Wahrheit
kennt und aufklären könnte, einen ersten Höhepunkt.
Unter dem Blickwinkel der •
Komposition des Dramas, die
verdeutlichen kann, dass der
Einakter nach der
• Aufteilung der Handlung in
fünf verschiedene Akte mit dem •
Kompositionsprinzip
des Dramas der geschlossen Form nach
Gustav Freytag (Technik des Dramas,
1863) beschrieben werden kann, ist der •
Neunte Auftritt (als 3. Akt)
der Höhepunkt des Dramas.
Für
• Adam ist das bisherige Verfahren
ziemlich gut gelaufen. Zwar ist ihm nicht gelungen, es dem Gerichtsrat •
Walter •
recht zu
machen, wie er sich vorgenommen hat (vgl.
7. Auftritt), doch scheint sich
der Prozess nicht in Richtung der Aufdeckung seiner
Machenschaften zu entwickeln.
Seine eigenwillige Prozessführung, das ist klar, wird Folgen
haben. Im schlimmsten Fall droht ihm wegen Inkompetenz die Absetzung als
Richter, so wie es • Walter auch schon
angedeutet hat.( vgl. 7. Auftritt,
V 618,
V 835). Allerdings scheint
ihn dieser Vorwurf nicht so sehr zu beunruhigen. Das wichtigste Ergebnis
der bis dahin zur Sache gemachten Aussagen: Weder •
Marthe Rull, noch •
Ruprecht haben ihn in der Vornacht erkannt.
Eve hat aus seiner Sicht bis dahin
dichtgehalten, auch wenn dies, wie •
manche Anzeichen vermuten lassen (z. B.
7. Auftritt,
V 958), für die
Zukunft nicht garantiert ist. Sie hat die Aussage ihrer Mutter •
Marthe Rull, wenngleich nicht unter
Eid (7. Auftritt,
V 789), bestätigt, wonach
einzig •
Ruprecht in der Vornacht in ihrer Kammer gewesen sei und den
Krug zerbrochen habe.
Und •
Ruprecht hat mit seiner Behauptung, dass es sich bei dem von ihm
in Eves Kammer überraschten und zur Flucht gezwungenen Mann um den
Flickschuster Lebrecht handle, zumindest noch einen weiteren
Verdächtigen ins Spiel gebracht.
Als schließlich noch der
Verdacht von •
Ruprechts Fahnenflucht ins Spiel kommt, scheinen alle Spuren,
denen der Prozess folgen könnte, von ihm und seiner Verstrickung in das
Geschehen wegzuführen.
Die bevorstehende Aussage
• Eves, die er wegen der Intervention
von Gerichtsrat • Walter aber nicht
mehr verhindern kann, kann die Situation, da er selbst wegen der
Anwesenheit und dem Verhalten seines Vorgesetzten nicht Herr des
Verfahrens ist, alles zum Einsturz bringen. Aus diesem Grund verzögert
der die Anhörung • Eves, arrangiert
eine kurze (Trink-)pause, um die Gelegenheit zu haben, •
Walter in einer kurzen Prozesspause
den Vorschlag zu unterbreiten, die Verhandlung mit einem Vergleich zu
beenden.
Mit dem Einwand, dass die
Sache ja noch gar nicht aufgeklärt sei, lehnt dieser dies jedoch ab und
will von Adam wissen, ob er etwa schon ein Urteil gefällt habe. Adam
erklärt, für ihn sei entweder Lebrecht oder Ruprecht der Täter gewesen,
das gebe ihm die Philosophie ein. Walter
weist ihn deshalb zurecht und hält ihm vor, dass ein solches Urteil
völlig aus der Luft gegriffen sei und Adam die Befragung fortsetzen
müsse. Eine hingesagte Bemerkung zeigt, dass Adam sich klar darüber ist,
dass von Eves Aussage abhängt, ob er am Ende als "Schuft" (V
1092) entlarvt werde.
Die Aufforderung • Marthe Rulls
an ihre Tochter • Eve, jetzt
endlich die Wahrheit zu sagen, beendet diesen Teil der Handlung (V
1072 - V 1126)
und Adam muss sehen, wie sich die Lage weiter entwickelt.
Adam schlägt in seiner Ansprache an Eve vor ihrer Aussage zunächst
versöhnliche Töne an und nimmt damit die Tonlage • Walters
auf, der Eve als "mein Kind" (V
1096) anspricht und auffordert, jetzt zu sprechen. Was Adam
vorbringt, ist eine Mischung aus anbiedernden Schmeicheleien und
unverhohlenen Drohungen, die aber in einer wirr erscheinenden Form
präsentiert werden, dass • Walter
offenbar die erneute Erpressung • Eves
zur Zufriedenheit • Adams offenbar
nicht mibekommt, sondern alles nur als unnötiges und unsinniges
Geschwätz des Dorfrichters abtut (V
1119), zumal für ihn jetzt die Amtsenthebung •
Adams nach dieser Verhandlung
offenbar definitiv feststeht. (V
1121)
Was • Adam zu • Eve
in aller Öffentlichkeit sagt – private Gespräche mit ihr hat • Walter
ihm ja schon früher untersagt (7.
Auftritt, V 537) –
muss aus seiner Sicht so vorgebracht werden, dass es den Argwohn
seines Vorgesetzten nicht erregt, die Botschaft Eve aber eindeutig
erreicht.
Zunächst ermahnt • Adam, der um
die Gottesfürchtigkeit • Eves gut
im Bilde ist, sich bei ihrer Aussage der Tatsache bewusst zu sein,
dass sie "hier vor Gottes Richterstuhl" (V
1100) aussage. Damit erhöht er den Druck auf die junge Frau,
schränkt den Geltungsbereich der Aussage aber auch sogleich wieder
so ein, dass sie zu seiner Prozessstrategie passt. Gemeint sei damit
nämlich keineswegs, die ganze Wahrheit zu sagen, sondern "Gott [...]
was von der Wahrheit" (V
1099) zu geben. In keinem Fall sei es angebracht, irgendetwas zu
leugnen oder auszuplappern, was nicht zu dieser (Teil-) Wahrheit
gehöre. Eigentlich brauche er ihr das nicht zu sagen, denn sie sei
vernünftig genug zu wissen, dass sie sie auf ihn als Richter früher
oder später angewiesen sei. (V
1104f.) Zugleich legt er ihr den Mund, was sie aussagen soll.
Wichtig ist aus seiner Sicht nur, dass sie an den bis dahin
Verdächtigen Ruprecht und/oder Lebrecht festhalte.
In gewisser Hinsicht aus dem Rahmen fällt Adams Äußerung "Sprich so,
sprich so, ich bin kein ehrlicher Kerl, / Es wird sich alles, wie
du's wünschest finden." (V
1108f.) Sie soll • Eve wohl
signalisieren, dass es ihm, wenn sie so aussagt, wie er von ihr
fordert, auf die Wahrheit auch nicht ankomme, sondern dann alles,
was er ihr für ihr Stillschweigen angeboten habe – gemeint ist das
Attest für Ruprecht (7. Auftritt,
V 528), auf das sich
seine Erpressung stützt – auch von ihm erfüllt werde.
Andernfalls aber, so schickt er hinter her, wenn sie einen anderen
Namen ins Spiel bringe (sich selbst kann er an dieser Stelle seiner
öffentlichen Rede nicht nennen), werde ihr ohnehin niemand in Huisum
oder anderswo glauben (V
1111ff.), zumal es keinen weiteren Zeugen gebe ("Du weißt, die
weißen Wände zeugen nicht",
V 1115). Zudem werde
er sich gegen solche Vorwürfe schon zu wehren wissen und •
Ruprecht werde letzten Endes in die Verzweiflung getrieben, weil
ihn dann, das braucht er Eve, an die die ganzen Botschaften ja
gerichtet sind, an dieser Stelle nicht mehr zu erläutern (7.
Auftritt, V 53f.),
eine ungewisse Zukunft als Soldat in Batavia erwarte.
Walter hält das von Adam Gesagte für wirres Zeug, worüber •
Adam sichtlich erfreut ist (V
1120) und das ihn ermutigt, noch einmal eine eigentlich an Eve
gerichtete Botschaft zu senden, mit der er sich wohl Rückmeldung
darüber erhofft, ob sie seine verklausuliert ausgesprochene Warnung
verstanden hat ("Die Jungfer weiß, ich wette, was ich will.",
V 1125)
Doch nicht nur die Botschaft • Adams
sondern auch • Marthe Rull setzt
mit ihrer Aufforderung an •
Eve, jetzt endlich die ganze Wahrheit zu sagen, ihre Tochter
unter Druck und so entsteht vor der Aussage •
Eves ein Durcheinander, in das sich auch •
Ruprecht einmischt, dem • Adam
mit der Maßregelung durch den Büttel droht. Dass •
Ruprecht auch wenn er darauf besteht, den Krug nicht
zerschlagen zu haben, • Marthe Rull
anbietet, ihr einen Ersatz zu besorgen, wenn sie die Sache damit auf
sich ruhen lasse, löst •
Eve die Zunge.
Zu Beginn ihrer
Aussage macht •
Eve •
Ruprecht Vorwürfe, dass er sich in dieser schwierigen Situation
nicht hinter sie gestellt und im Vertrauen darauf, dass sie schon
Gründe für ihre Behauptung habe, ihm das Zerbrechen des Kruges
anzulasten, die Schuld dafür auf sich genommen habe. Stattdessen
habe er die Geschichte mit Lebrecht erfunden, die vollkommen haltlos
sei. Sie deutet zwar an, dass sie mit einem einzigen Wort die Sache
aufklären könne, ihn dies aber ins Verderben stützen würde.
Eve fordert unbedingtes Vertrauen von ihrem Verlobten •
Ruprecht, "dem sie sich bereits mit ihrem Ja- Wort für
›vertraut‹ hält. Damit vertraut sie zugleich dem Wort, d.h. der
Übereinstimmung von Sprache und Bewusstsein. Darüber hinaus basiert
ihre Forderung auf ihrer Auslegung des Eheversprechens, das fraglos
der durch Gott bestimmten Ordnung zugehört. Dem entspricht ihre
Zuversicht, dass die Auflösung der beklemmenden Lage spätestens im
Jenseits erfolgen " (Fleig
2008/2009, S.146) Wie Ruprechts
Reaktion darauf aber zeige, sei das Vertrauen in eine solche
verbindliche Ordnung um 1800 in Frage gestellt.
Auf erneute Nachfrage
•
Walters, ob •
Ruprecht den Krug zerbrochen habe, verneint sie dies erstmals (V
1194)
und bringt damit ihre Mutter • Marthe Rull
in Rage, die dies nicht wahrhaben will. ("Hör, dir zerschlag ich
alle Knochen!", V 1197)
Für •
Adam hängt nun alles davon ab,
dass der Verdacht, den •
Ruprecht auf den Flickschuster gelenkt hat, von •
Eve bestätigt wird. Aus diesem Grund will er nicht, dass die
Lage zwischen • Marthe Rull
und ihrer Tochter weiter eskaliert. Zugleich versucht er •
Eve zu manipulieren, indem er der jungen Frau in den Mund
legt, zu bestätigen, dass es Lebrecht gewesen sei. (V
1207) Doch •
Eve spielt nicht mit und greift •
Adam in einem Ton an "(Er
Unverschämter, Er! Er Niederträcht'ger!",
V 1208) an, der
selbst •
Walter zu weit geht. Doch •
Eve zeigt weiter unbeirrt auf •
Adam und bezichtigt ihn, ganz
genau zu wissen, wer es gewesen sei und zudem die Wahrheit bewusst
zu verschweigen. So habe er er selbst den Flickschuster tags zuvor
nach Utrecht geschickt, um die Konskriptionsliste den Utrechter
Behörden zu bringen und dieser sei seitdem in Utrecht.
Adam befürchtet, dass •
Eve dabei ist, sich aus den Fängen seiner Erpressung zu befreien
("Was machst du?", V 1221).
Als auch •
Ruprecht Lebrecht am Morgen des vergangenen Tages bei seinem
Aufbruch gesehen haben will und betont, dass dieser um zehn Uhr
nachts nicht zurück sein konnte, ist auch der Verdacht, Lebrecht
könne in Eves Kammer gewesen sein hinfällig, auch wenn •
Adam dies abzutun versucht (V
1220). Damit nimmt der Prozess eine erneute Wendung. •
Ruprecht und der Flickschuster fallen als Verdächtige, die den
Krug zerbrochen haben aus, und ein unbekannter Dritter rückt, der
Darstellung des Geschehens durch •
Ruprecht folgend (7.
Auftritt, V 871 -
V 1035), ins Zentrum
der Aufmerksamkeit.
Gerichtsrat •
Walter will sich daraufhin von •
Eve den Tathergang genau berichten lassen, wird aber von •
Adam gebeten, aus Rücksicht auf
seine Freundschaft zu ihrem verstorbenen Vater (V
1246) und auf die junge Frau, die sich ohnehin für das Vorgefallene
schäme (V 1239), darauf
zu verzichten. Doch Walter lehnt dies ab und will der Sache auf den
Grund gehen.
Eve ist aber nicht bereit, ihr Geheimnis vor Gericht
preiszugeben, auch wenn ihr, wie • Walter
sagt, ein "Fehltritt" (V
1254) verziehen wird. Sie bittet deshalb um Nachsicht (V
1256) und erntet dafür die offene Zustimmung •
Adams ("Die Jungfer weiß, wo unsre
Zäume hängen", V 1275),
der nun wieder hofft, den Prozess einstellen zu können.
Von • Walter nach ihrer Meinung zu
dem Verhalten ihrer Tochter befragt, äußert • Marthe Rull,
die ihr Bemühen, die Ehre ihrer Tochter zu retten und sie vor der
Bestrafung wegen Unzucht zu bewahren, schwinden sieht, ihre
Bereitschaft, wenn sich das mit einer dritten Person in Eves Kammer
als Wahrheit herausstelle, ihre Tochter endgültig fallen zu lassen.
Um ihre Version der Tatnacht zu stützen mit •
Ruprecht als Täter (7.
Auftritt, V 743 -
V 813), bringt sie
einen neuen Verdacht vor, für den sie selbst aber keinerlei Beweis
hat. Sie mutmaßt, dass •
Ruprecht ihre Tochter zur gemeinsamen Flucht vor seinem Einzug
zum Militärdienst habe verleiten wollen. (V
1304 - V 1317)
Mit ihrer Forderung, • Frau Brigitte, eine Tante •
Ruprechts als Zeugin zu hören, die bestätigen könne, dass •
Ruprecht schon um halb elf, also bevor er die Zimmertüre
eingetreten habe, mit •
Eve im Garten zu Gange gewesen sei ("Im Wortgewechsel, kosend
bald, bald zerrend", V
1344). Auch wenn das, was die beiden miteinander besprochen
haben, offenbar auch nicht von • Frau Brigitte
erlauscht worden ist, stützt sie ihren zuvor geäußerten Verdacht mit
der letztlich aus der Luft gegriffenen Behauptung, •
Ruprecht habe ihre Tochter wohl zu etwas überreden wollen. Die
Folgen, die • Frau Brigittes
Aussage für Ruprechts Lage im Prozess haben würde, sind gravierend.
Wenn er tatsächlich schon bei •
Eve im Garten gewesen ist, steht nicht mehr Aussage gegen
Aussage (Marthe vs. Ruprecht), sondern er steht
offenkundig als Lügner dar, was
zwangsläufig seine ganze Version des Tathergangs in der Vornacht mit
dem Flüchtenden aus dem Fenster (7.
Auftritt, V 871 -
V 1045)
diskreditieren würde.
Während •
Adam im
monologischen Beiseitesprechen (a parte) diese glückliche
Wendung der Dinge aus seiner Sicht kaum fassen kann ("Verflucht! Der
Teufel ist mir gut.", V
1346), treibt • Marthe Rull
mit ihrem Verdacht einen Keil zwischen •
Veit Tümpel und seinen Sohn.
Dieser sieht sich von seinem Sohn hintergangen (V
1354), dem er, ehe er ihm erlaubt hat, in der Nacht noch einmal
zu •
Eve zu gehen, um mit seiner Braut noch ein wenig am Fenster zu
plaudern, das Versprechen abgenommen hat, "draußen" zu bleiben. (7.
Auftritt, V 871 -
V 888). Jetzt macht er
sich seinen eigenen Reim auf das, was er gehört und selbst
beobachtet hat. Nun erscheint ihm die Tatsache, dass Ruprecht tags
zuvor schon seine Sachen gepackt habe, obwohl er ihm eigentlich
erklärt habe, erst in ein paar Tagen nach Brüssel zum Militärdienst
abzureisen, ein Indiz für "Ein schändliches Geheimnis" zu sein, das
sein Sohn und •
Eve, die für ihn "unter einer Decke" stecken, vor ihm und allen anderen verbergen
wollten. Und wenn •
Eve sich weigere, die Wahrheit zu sagen, tue sie dies nur, um •
Ruprecht zu schonen. (V
1363ff.) Die Perspektive, die •
Veit Tümpel durch diese
Interpretation der Fakten einnimmt, greift die
Anschuldigungen • Marthe Rulls
gegen •
Ruprecht auf. Noch ehe seine Schwester, • Frau Brigitte,
ausgesagt hat, folgt er damit der Fährte, die Marthe Rull bewusst
gelegt hat, um ihre Beschuldigung gegen Ruprecht aufrechterhalten zu
können und distanziert sich von seinem Sohn, den er, wenn sich der
Verdacht der Fahnenflucht und der "Verräterei" (V
1389) bewahrheiten sollte, völlig fallen lassen werde. ("der
Teufel soll den Hals ihm brechen",
V 1393)
Die neuen Verdachtsmomente, die dem Prozess in den Augen •
Adams nicht nur eine neue Wendung
geben, sondern auch eine längere Beweisaufnahme abverlangen, ist für •
Adam die Gelegenheit, dem Gerichtsrat •
Walter den Vorschlag zu unterbreiten, den Prozess zu vertagen oder ggf.
auch zu beenden (V 1401ff.).
Doch dieser besteht auf der Fortführung und will •
Frau Brigitte hören, die von dem
Büttel in Begleitung Lichts, der von •
Walter noch beauftragt wird, sich der
Sache, um die es geht, stärker anzunehmen (V
1410), in den Gerichtssaal geholt werden soll.