teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


deu.jpg (1524 Byte)

 

Erster Auftritt »

Text mit Wort- und Sacherklärungen

Heinrich von Kleist Der zerbrochne Krug Handlungsverlauf – Einzelne Szenen

 
FAChbereich Deutsch
Glossar Literatur Autorinnen und Autoren ▪ Heinrich von Kleist (1777-1811) Überblick Biografie Erzählende Texte Dramatische Texte Überblick Der zerbrochne Krug Gesamttext (Rechercheversion) Didaktische und methodische Aspekte Überblick Historischer Hintergrund • Literaturgeschichtlicher Kontext Entstehungsgeschichte
Stoffgeschichte Komposition des Dramas Handlungsverlauf Überblick Analytische DramenstrukturSzenenüberblick [ Einzelne SzenenÜberblick [ Erster Auftritt TextDidaktische und methodische Aspekte Aspekte der Szenenanalyse ◄ • Bausteine Fragen und Antworten (KI) ] 2. Auftritt 3. Auftritt 4. Auftritt 5. Auftritt 6. Auftritt 7. Auftritt 8. Auftritt 9. Auftritt 10. Auftritt 11. Auftritt 12. Auftritt 13. Auftritt Variant (12. Auftritt) Bausteine ]Bausteine Figurenkonstellation Einzelne Figuren Sprachliche Form Weitere Aspekte der Analyse RezeptionsgeschichteInterpretationsansätze Bausteine Textauswahl Fragen und Antworten (KI) Links ins Internet Sonstige Texte BausteineLinks ins Internet ...   Schreibformen Rhetorik Filmanalyse ● Operatoren im Fach Deutsch
 

Gesamttext (Rechercheversion)
Einzelne Webseiten nach Suchbegriffen durchsuchen
 ▪ Annotieren von Webseiten
Einen Dramentext annotieren

Erster Auftritt »

Adam sitzt und verbindet sich ein Bein. Licht tritt auf.

LICHT.
Ei, was zum Henker, sagt, Gevatter1 Adam!
Was ist mit Euch geschehn? Wie seht Ihr aus?

ADAM.
Ja, seht. Zum Straucheln braucht's doch nichts, als Füße.
Auf diesem glatten Boden, ist ein Strauch hier?
Gestrauchelt bin ich hier; denn jeder trägt
Den leid'gen Stein zum Anstoß in sich selbst
.

LICHT.
Nein, sagt mir, Freund! Den Stein trüg jeglicher –?

ADAM.
Ja, in sich selbst!

LICHT.
Verflucht das!

ADAM.
Was beliebt?

LICHT.
Ihr stammt von einem lockern2 Ältervater3,
Der so beim Anbeginn der Dinge fiel,
Und wegen seines Falls4 berühmt geworden;
Ihr seid doch nicht –?

ADAM.
Nun?

LICHT.
Gleichfalls –?

ADAM.
Ob ich –? Ich glaube –!
Hier bin ich hingefallen, sag ich Euch.

LICHT.
Unbildlich hingeschlagen?

ADAM.
Ja, unbildlich.
Es mag ein schlechtes Bild gewesen sein.

LICHT.
Wann trug sich die Begebenheit denn zu?

ADAM.
Jetzt, in dem Augenblick, da ich dem Bett
Entsteig. Ich hatte noch das Morgenlied
Im Mund, da stolpr' ich in den Morgen schon,
Und eh ich noch den Lauf des Tags beginne,
Renkt unser Herrgott mir den Fuß schon aus.

LICHT.
Und wohl den linken obenein?

ADAM.
Den linken?

LICHT.
Hier, den gesetzten?

ADAM.
Freilich!

LICHT.
Allgerechter!
Der ohnhin schwer den Weg der Sünde wandelt. 5

ADAM.
Der Fuß! Was! Schwer! Warum?

LICHT.
Der Klumpfuß?6

ADAM.
Klumpfuß!
Ein Fuß ist, wie der andere, ein Klumpen.

LICHT.
Erlaubt! Da tut Ihr Eurem rechten Unrecht.
Der rechte kann sich dieser – Wucht nicht rühmen,
Und wagt sich eh'r aufs Schlüpfrige.7

ADAM.
Ach, was!
Wo sich der eine hinwagt, folgt der andre.

LICHT.
Und was hat das Gesicht Euch so verrenkt?

ADAM.
Mir das Gesicht?

LICHT.
Wie? Davon wißt Ihr nichts?

ADAM.
Ich müßt ein Lügner sein – wie sieht's denn aus?

LICHT.
Wie's aussieht?

ADAM.
Ja, Gevatterchen.

LICHT.
Abscheulich!

ADAM.
Erklärt Euch deutlicher.

LICHT.
Geschunden ist's,
Ein Gräul zu sehn. Ein Stück fehlt von der Wange,
Wie groß? Nicht ohne Waage kann ich's schätzen.

ADAM.
Den Teufel auch!

LICHT bringt einen Spiegel.
Hier! Überzeugt Euch selbst!
Ein Schaf, das, eingehetzt von Hunden, sich
Durch Dornen drängt, läßt nicht mehr Wolle sitzen,
Als Ihr, Gott weiß wo? Fleisch habt sitzen lassen.

ADAM.
Hm! Ja! 's ist wahr. Unlieblich sieht es aus.
Die Nas hat auch gelitten.

LICHT.
Und das Auge.

ADAM.
Das Auge nicht, Gevatter.

LICHT.
Ei, hier liegt
Querfeld ein Schlag, blutrünstig, straf mich Gott,
Als hätt ein Großknecht8 wütend ihn geführt.

ADAM.
Das ist der Augenknochen. – Ja, nun seht,
Das alles hatt ich nicht einmal gespürt.

LICHT.
Ja, ja! So geht's im Feuer des Gefechts.

ADAM.
Gefecht! Was!Mit dem verfluchten Ziegenbock,9
Am Ofen focht ich
, wenn Ihr wollt. Jetzt weiß ich's.
Da ich das Gleichgewicht verlier, und gleichsam
Ertrunken in den Lüften um mich greife,
Faß ich die Hosen, die ich gestern Abend
Durchnäßt an das Gestell des Ofens hing.
Nun faß ich sie, versteht Ihr, denke mich,
Ich Tor, daran zu halten, und nun reißt
Der Bund; Bund jetzt und Hos und ich, wir stürzen,
Und häuptlings mit dem Stirnblatt schmettr' ich auf
Den Ofen hin, just wo ein Ziegenbock
Die Nase an der Ecke vorgestreckt
.

LICHT lacht.
Gut, gut.

ADAM.
Verdammt!

LICHT.
Der erste Adamsfall10,
Den Ihr aus einem Bett hinaus getan.

ADAM.
Mein Seel! – Doch, was ich sagen wollte, was gibt's Neues?

LICHT.
Ja, was es Neues gibt! Der Henker hol's,
Hätt ich's doch bald vergessen.

ADAM.
Nun?

LICHT.
Macht Euch bereit auf unerwarteten 
Besuch aus Utrecht
11. 

ADAM.
So?

LICHT.
Der Herr Gerichtsrat kömmt.

ADAM.
Wer kömmt?

LICHT.
Der Herr Gerichtsrat Walter kömmt, aus Utrecht.
Er ist in Revisions-Bereisung auf den Ämtern12,
Und heut noch trifft er bei uns ein.

ADAM.
Noch heut! Seid Ihr bei Trost?

LICHT.
So wahr ich lebe.
Er war in Holla, auf dem Grenzdorf, gestern,
Hat das Justizamt dort schon revidiert.13
Ein Bauer sah zur Fahrt nach Huisum schon
Die Vorspannpferde vor den Wagen schirren.

ADAM.
Heut noch, er, der Gerichtsrat, her, aus Utrecht!
Zur Revision14, der wackre Mann, der selbst
Sein Schäfchen schiert15, dergleichen Fratzen16 haßt.
Nach Huisum kommen, und uns kujonieren!17

LICHT.
Kam er bis Holla, kommt er auch bis Huisum.
Nehmt Euch in acht.

ADAM.
Ach geht!

LICHT.
Ich sag es Euch.

ADAM.
Geht mir mit Eurem Märchen, sag ich Euch.

LICHT.
Der Bauer hat ihn selbst gesehn, zum Henker.

ADAM.
Wer weiß, wen der triefäugige Schuft gesehn.
Die Kerle unterscheiden ein Gesicht
Von einem Hinterkopf nicht, wenn er kahl ist.
Setzt einen Hut dreieckig auf mein Rohr18,
Hängt ihm den Mantel um, zwei Stiefeln drunter,
So hält so'n Schubiack19 ihn für wen Ihr wollt.

LICHT.
Wohlan so zweifelt fort, ins Teufels Namen,
Bis er zur Tür eintritt.

ADAM.
Er, eintreten!
Ohn uns ein Wort vorher gesteckt zu haben.

LICHT.
Der Unverstand! Als ob's der vorige
Revisor noch
, der Rat Wachholder, wäre!
Es ist Rat Walter jetzt, der revidiert.

ADAM.
Wenngleich Rat Walter! Geht, laßt mich zufrieden.
Der Mann hat seinen Amtseid ja geschworen,
Und praktisiert, wie wir, nach den
Bestehenden Edikten und Gebräuchen.

LICHT.
Nun, ich versichr' Euch, der Gerichtsrat Walter
Erschien in Holla unvermutet gestern
,
Vis'tierte Kassen und Registraturen,20
Und suspendierte Richter dort und Schreiber,
Warum? ich weiß nicht, ab officio.21  

ADAM.
Den Teufel auch? Hat das der Bauer gesagt?

LICHT.
Dies und noch mehr –

ADAM.
So?

LICHT.
Wenn Ihr's wissen wollt.
Denn in der Frühe heut sucht man den Richter,
Dem man in seinem Haus Arrest gegeben,
Und findet hinten in der Scheuer ihn
Am Sparren hoch des Daches aufgehangen
.22

ADAM.
Was sagt Ihr?

LICHT.
Hülf inzwischen kommt herbei,
Man löst ihn ab, man reibt ihn, und begießt ihn,
Ins nackte Leben bringt man ihn zurück.

ADAM.
So? Bringt man ihn?

LICHT.
Doch jetzo wird versiegelt,
In seinem Haus, vereidet23 und verschlossen,
Es ist, als wär er eine Leiche schon,
Und auch sein Richteramt ist schon beerbt.

ADAM.
Ei, Henker, seht! – Ein liederlicher Hund war's –
Sonst eine ehrliche Haut
, so wahr ich lebe,
Ein Kerl, mit dem sich's gut zusammen war;
Doch grausam liederlich, das muß ich sagen.
Wenn der Gerichtsrat heut in Holla war,
So ging's ihm schlecht, dem armen Kauz, das glaub ich.

LICHT.
Und dieser Vorfall einzig, sprach der Bauer,
Sei schuld, daß der Gerichtsrat noch nicht hier;
Zu Mittag treff er doch ohnfehlbar ein.

ADAM.
Zu Mittag! Gut, Gevatter! Jetzt gilt's Freundschaft
Ihr wißt, wie sich zwei Hände waschen können.
Ihr wollt auch gern, ich weiß, Dorfrichter werden,
Und Ihr verdient's, bei Gott, so gut wie einer.
Doch heut ist noch nicht die Gelegenheit,
Heut laßt Ihr noch den Kelch vorübergehn.24

LICHT.
Dorfrichter, ich! Was denkt Ihr auch von mir?

ADAM.
Ihr seid ein Freund von wohlgesetzter Rede,
Und Euren Cicero25 habt Ihr studiert
Trotz einem26 auf der Schul in Amsterdam.
Drückt Euren Ehrgeiz heut hinunter, hört Ihr?
Es werden wohl sich Fälle noch ergeben,
Wo Ihr mit Eurer Kunst Euch zeigen könnt
.

LICHT.
Wir zwei Gevatterleute! Geht mir fort.

ADAM.
Zu seiner Zeit, Ihr wißt's, schwieg auch der große
Demosthenes27 .
Folgt hierin seinem Muster.
Und bin ich König nicht von Mazedonien28,
Kann ich auf meine Art doch dankbar sein.

LICHT.
Geht mir mit Eurem Argwohn, sag ich Euch.
Hab ich jemals –?

ADAM.
Seht, ich, ich, für mein Teil,
Dem großen Griechen folg ich auch. Es ließe
Von Depositionen29 sich und Zinsen
Zuletzt auch eine Rede ausarbeiten:
Wer wollte solche Perioden30  drehn?

LICHT.
Nun, also!

ADAM.
Von solchem Vorwurf bin ich rein,
Der Henker hol's! Und alles, was es gilt,
Ein Schwank ist's etwa, der zur Nacht geboren,
Des Tags vorwitz'gen Lichtstrahl scheut.

LICHT.
Ich weiß.

ADAM.
Mein Seel! Es ist kein Grund, warum ein Richter,
Wenn er nicht auf dem Richtstuhl sitzt,
Soll gravitätisch, wie ein Eisbär, sein,

LICHT.
Das sag ich auch.

ADAM.
Nun denn, so kommt Gevatter,
Folgt mir ein wenig zur Registratur;31
Die Aktenstöße 32 setz ich auf, denn die,
Die liegen wie der Turm zu Babylon. 33  

Wort- und Sacherklärungen

1 Gevatter: Freund, Gefährte, Genosse, Kamerad, Vertrauter, Kollege (ugs.)

2 lockern: leichtsinnig

3 Ältervater: Großvater, Urgroßvater, Urahne; hier gemeint: der biblische Adam

4 wegen seines Falls: gemeint ist der biblische Sündenfall, bei dem Adam der Verführung Evas mit dem Apfel erliegt

5 der ohnhin schwer den Weg der Sünde wandelt: Fuß, der als Missbildung Teufelsfuß Ausdruck der Sünde des Teufels ist

6 Klumpfuß: Unter Klumpfuß (Pes equinovarus, früher auch Pes varus und krummer Fuß genannt) versteht man verschiedene Fußdeformitäten. Neben der häufigsten, der angeborenen Form gibt es auch eine durch Krankheit erworbene Form.

7 Schlüpfrige: Glattes, Unanständiges, moralisch Verderbliches, Zweideutiges

8 Großknecht: erster Knecht eines Bauernhofes, der eine Vertrauensstellung hat

9 Ziegenbock: eine Verzierung, die am Ofen angebracht ist

10 Der erste Adamsfall: Anspielung auf den biblischen Sündenfall vgl, auch: Ältervater ; bezieht sich auf den traditionellen christlichen Begriff des Sündenfalls, die biblische Geschichte des ersten Menschenpaars Adam und Eva, die Gott missachteten und somit in den Zustand der Sünde, Ungehorsam und Verderbtheit gefallen sind. Dieser "Fall" wird in der christlichen Theologie als die Ursache für die Sünde und die Konsequenzen wie Tod und Leid in der Welt gesehen.

11 Utrecht: eine niederländische Gemeinde und die Hauptstadt der »Provinz Utrecht

12 Revisions-Bereisung auf den Ämtern: Das zuständige Obergericht in Urecht führt Inspektionsreisen in seinen untergeordneten Justizämtern durch, die Amtsführung der Richter und Justizangestellten zu überprüfen.

13 Justizamt dort schon revidiert: s. 12

14 Revision: s.12, Überprüfung, Kontrolle

15 Sein Schäfchen schiert: auf seinen eigenen Vorteil aus sein

16 Fratzen: Possen, albernes Gerede, dummes Zeug, unbedeutende, nichtige Dinge

17 kujonieren: (umgangssprachlich, abwertend:) böse zusetzen, unwürdig behandeln, tyrannisieren

18 Rohr: Gehstock

19 Schubiack: armseliger Kerl

20 Vis'tierte Kassen und Registraturen: überprüfte die Gerichtskasse und die Registraturen

21 ab officio: aus dem Amt

22 Am Sparren hoch des Daches: Dachbalken

23 vereidet: vereidigt, muss unter Eid aussagen

24 Heut laßt Ihr noch den Kelch vorübergehn: Anspielung auf die Worte von Jesus Christus vor seiner Verhaftung, hier etwa; ein schicksalhaftes Ereignis

25 Cicero: »Markus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) war der berühmteste »Redner im antiken Rom, zudem Anwalt, Schriftsteller, Philosoph und Politiker, der als Homo novus im Jahr 63 v. Chr. das »Konsulat bekleidete; hier könnten seine berühmten Reden vor Gericht und seine Schrift Über die Gesetze (De legibus) und Über den Redner (De oratore) gemeint sein

26 Trotz einem: wie niemand sonst

27  Demosthenes: »Demosthenes (384-322 v. Chr.) war einer der bedeutendsten griechischen Redner (Rhetoren). Seine Gegnerschaft zu »Philipp II. von Makedonien (382-336 v. Chr.). dem Vater »Alexanders des Großen (356-323 v. Chr.), ist in seinen »Reden gegen Philipp (Philippika) dokumentiert; mit Bestechungsgeldern wurde er vor Gericht zum Schweigen gebracht und beging, nachdem schon Alexander seit 336 v. Chr. seine Auslieferung gefordert hatte und Athen unter makedonische Statthalterschaft geraten war (322 v. Chr.) nach kurzer Flucht Selbstmord, um einer unmittelbar drohenden Verhaftung zu entgehen.

28 König nicht von Mazedonien: Adam betont damit seine eigenen Möglichkeiten, im Falle eines Falles gegen Illoyalität seines Schreibers vorgehen zu können, auch wenn er nicht über die gleichen Machtmittel wie die makedonischen Könige besitzt

29 Depositionen: bei Gericht hinterlegte Gelder

30 Perioden: als rhetorische Figur auf Satzebene ist die Periode ("Bandwurmsatz") und der von ihr geprägte Periodenstil mit seiner Kombination parataktischer und hypotaktischer Verknüpfung von Teilsätzen, fortwährendem Wechsel von Parataxe und Hypotaxe, Anhängen weiterführender Nebensätze, Erweiterung von Teilsätzen durch Aufzählungen und Unterbrechung von Satzkonstruktionen durch Parenthesen u. a. m. (vgl, Hoffmann 2017, S.117) ein schwer verständlicher Gesamtsatz, der irgendwie nie zu einem Ende kommen will und quasi unendlich fortgesetzt werden könnte.

31 Registratur: System zur Ordnung und Verwaltung von Schriftgut in einer Behörde, Firma oder einer anderen Einrichtung. Sie umfasst die Ablage, das Finden und den Zugriff auf Schriftstücke und ist oft ein wichtiger Bestandteil des Büro- und Archivsystems.

32 Aktenstöße: Akten, die zu Bergen aufeinander gestapelt sind

33 Turm zu Babylon: »Turm in Babel (Babylon), dessen Spitze einer »biblischen Erzählung zu Folge bis zum Himmel reicht. Gott über das Bauwerk und den dahinter stehenden Hochmut der Menschen derart verärgert, dass er ihre Sprachen so durcheinander wirbelt (»babylonische Sprachverwirrung), dass sie sich nicht mehr miteinander verständigen können, um den Turm weiterbauen zu können.

» Zweiter Auftritt

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 17.01.2026

 
 

 
ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und ZeitmanagementKreative ArbeitstechnikenTeamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche KommunikationVisualisierenPräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 
 

 
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz