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literaturepoche
aufklärung
(1720-1785)
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Drama der Aufklärung
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Komödie
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Überblick
• Literarisierung der Komödie durch Johann Christoph Gottsched
• Die Komödien der "Gottschedin"
•
Johann Christoph Gottsched: Von Comödien oder Lustspielen (1730,
Auszüge)
In der Zeit der
•
Aufklärung
(1720-1785) als •
Literaturepoche war die Theaterlandschaft in Deutschland im
Wesentlichen zweigeteilt. Auf der einen Seite gab es an den
Höfen der absolutistischen Fürsten verschiedene Formen des •
höfischen
Theaters, das vor allem der höfischen Repräsentation von
Macht dienten. Auf der anderen Seite gab es eine größere Zahl
von Stadt zu Stadt ziehender Schauspielerinnen und Schauspieler,
die als •
Wanderbühnen ihr Unterhaltungsprogramm auf Plätzen und in
Sälen in Städten präsentierten.
Das, was die Wandertheater
unter dem Beifall ihres Publikums allerorten zum Besten gaben, erregte
allerdings den Unmut etlicher Intellektueller im Land, die befürchteten, die
Possen, Zoten und Anzüglichkeiten, die dabei zur Schau gestellt würden,
würden zu einem Verfall der Sitten beitragen. Zudem wünschten sie sich ein
anspruchsvolleres Theater und Theaterspiel, das sich an den französischen
Vorbildern der Zeit orientierte. Nur so, so meinten sie, käme das Theater
auf die Höhe der Zeit mit ihrer Betonung von Vernunft und bürgerlicher
Moral.
Auch der
Leipziger Professor »Johann
Christoph Gottsched (1700-1766)
empfand nicht die geringste Sympathie für das platte
Komödienspektakel, das die meisten •
Wanderbühnen ihrem Publikum darboten. Er wertete ihre
Vorstellungen als ›lauter schwülstige und mit
Harlekins=Lustbarkeiten untermengte Haupt= und Staats = Actionen‹,
lauter unnatürliche Romanstreiche und Liebesverwirrungen, lauter
pöbelhafte Fratzen und Zoten" (zit. n.
Stephan
1992, S.133) ab. Nach dem Willen Gottscheds sollte "das
Stegreifspiel, alles Possenhafte und Burleske wie auch alle
spektakulären Effekte der Bühnenmaschinerie [...]
zurückgedrängt, vor allem der »Hanswurst
– die Symbolfigur für alle oberflächlichen Rivalitäten – sollte
von der Bühne vertrieben werden." (Brauneck
2012, S.199)
Auch wenn sich
die deutsche Lustspieltradition ihre eigenständigen •
Wurzeln im deutschen humanistischen und volkssprachlichen
Renaissance-Drama besaß und die barocken Lustspiele daran
anschlossen, kam es auch in der frühen Neuzeit des 17.
Jahrhunderts in Deutschland zu keiner mit Frankreich oder
England vergleichbaren Komödienproduktion.
Historisch
gesehen liegt dies nicht zuletzt an dem fehlenden urbanen Umfeld
im deutschsprachigen Raum, in dem größere urbane Zentren in
dieser Zeit fehlten. Diese zunächst vielleicht etwas
überraschende These gründet sich auf die Tatsache, dass die
Komödienproduktion in der Geschichte von der Antike bis in die
frühe Neuzeit stets dort besonders intensiv war, wo "städtisches
Leben [... ] die Basis ihrer Erfahrungswelt , [... ] der
Resonanzboden ihrer Bühnenereignisse" (Klotz/
Mahler/Müller/Nitsch/Plocher 2013, S.393 Kindle Edition)
gewesen ist, selbst wenn man in Betracht zieht, "dass es,
abseits der Städte, auch auf dem Land erfolgreiche •
Wanderbühnen gab, die komische Szenen unters rustikale Volk
brachten. Ja, dass überhaupt solche anonymen Theatergruppen
notwendige Vorarbeit geleistet haben". (ebd.)
Die Großstadt vereint verschiedene Gesellschaftsschichten und
Berufsstände, fördert durch ihre Verdichtung ein rasches und
wechselvolles Lebenstempo und wird so zum idealen Resonanzraum
für die Komödie. Diese spiegelt mit ihrer Figurenvielfalt, den
Verwechslungen, Täuschungen und abrupten Wendungen das urbane
Alltagsgetümmel wider – im Gegensatz zur strengen Form der
Tragödie. Vor allem ein städtisches oder höfisches Publikum
erkennt darin vertraute Muster von Maskerade, Intrige und
Verstellung. Zielscheibe des Gelächters sind meist Bauern und
Provinzler, "die geistig und körperlich ausrutschen auf dem
Pflaster der Großstadt und auf dem Parkett ihrer Salons" (ebd.).
Sie scheitern an den Anforderungen der Stadt. Auch wenn
ausnahmsweise der "bauernschlaue" Landbewohner die Städter
überlistet, bleibt die Norm der bäuerlichen Tölpelhaftigkeit
bestehen. Die klugen Dienerfiguren bzw. Sklaven der antiken und
nachantiken Komödie bestätigen diesen Zusammenhang: Sie "sind
gerade keine bäuerlichen Domestiken, sondern waschechte Städter"
(ebd.).
Es sind urbane Charaktere, deren Überlegenheit aus der Erfahrung
des turbulenten Stadtlebens resultiert und die ihren
abgeschotteten Herrschaften überlegen erscheinen lässt.
Auch wenn sich
die deutsche Lustspieltradition ihre eigenständigen •
Wurzeln im deutschen humanistischen und volkssprachlichen
Renaissance-Drama besaß und die barocken Lustspiele daran
anschlossen, kam es auch in der frühen Neuzeit des 17.
Jahrhunderts in Deutschland zu
keiner mit Frankreich oder
England vergleichbaren Komödienproduktion.
Historisch
gesehen liegt dies nicht zuletzt an dem fehlenden urbanen Umfeld
im deutschsprachigen Raum, in dem größere urbane Zentren in
dieser Zeit fehlten.
Dennoch gab es
auch mit den •
Lustspielen von Andreas
Gryphius (1616-1664), »Christian
Weise (1642-1708) und »Christian
Reuter (1665-1712) Werke auf einem höheren literarischen Niveau,
die in in zwei Gattungstypen
eingeteilt werden: Die •
Bauern- und Handwerkerkomödie und die am
Muster der »Commedia
dell'arte orientierte •
Komödie
des italienischen Typs, die in ihrer Darstellung über
soziale Grenzen hinweg Liebes- und Intrigenhandlungen präsentierte.
Beide Typen rütteln dabei in keiner Weise an der "gottgewollte(n)
soziale(n) Ordnung, deren hierarchische Struktur vom
Komödiengeschehen nicht in Frage gestellt, vielmehr bestätigt werden
sollte." (Alt
2007, S. 175)
Die •
Lustspiele von Andreas Gryphius wie
Absurda Comica oder Herr Peter Squenz (1658),
Verlibtes Gespenste/Gesang-Spil. Die gelibte
Dornrose/Schertz-Spil (1660) oder
Horribilicribrifax Teutsch (1663) sind jedenfalls nach
Ansicht namhafter Literaturwissenschaftler "Erzeugnisse einer
krampfhaften Anstrengung, handfeste Heiterkeit zu entfachen,
schwerfällig in den Dialogen, szenisch ungelenk und dramatisch
spannungsschwach. Innerhalb der deutschen Literaturgeschichte
verdienen sie durchaus Interesse als wichtige Vorstufen zu einer
Dramatik, die hernach vielleicht einmal zu erwarten war. Fürs
gesamteuropäische Komödientheater sind sie leblose Beiträge." (Klotz/
Mahler/Müller/Nitsch/Plocher 2013, S.395 Kindle Edition)
Und auch das,
was in den nächsten hundert Jahren dazukommen ist, sei "so
unerheblich wie bühnenaseptisch, mögen auch da und dort allerlei
Stücke aufgeführt worden sein." (ebd.,
S.396)
Das von Gottsched angestoßene Reformprojekt, das er mit seiner
Frau •
Luise
Adelgunde Victorie (1713-1762), die •
einige
der neuen regelkonformen Komödien verfasste, und der
Theaterprinzipalin • Friederike
Caroline Neuber (1697-1760) in die Praxis umsetzte, führte
zwar einer Wende in der deutschen Theatergeschichte, war aber so
wohlgemeint die Reformbestrebungen auch waren, wohl "für eine
vitale Bühnenkunst" wohl "eher hemmend als fördernd" (ebd.).
Die aufklärerische Komödie Gottschedscher Prägung dominierte die
Bühne wohl auch aus diesem Grund nur für eine vergleichsweise
kurze Zeit. (vgl.
Steinmetz 1996a, S.1)
Zunächst aber bestimmte sie in ihrer Blütezeit zwischen 1740 und
1760 das Theatergeschehen und den Diskurs der Theatertheorie.
Statt des "Pöbeltheaters"
(Stephan
1992, S.133) der Wandertruppen und der Stegreifkomödie
(Hanswurst-Figuren) sollte auch die Komödie der Aufklärung das
Publikum nicht nur unterhalten, sondern vor allem
erziehen und moralisch verbessern. (delectare et prodesse).
Die von Gottsched, der Gottschedin und Friederike Caroline
Neuber betriebene •
Literarisierung des Theaters
basierte auf der aufklärerischen Vorstellung, dass das Theater
eine Institution werden sollte, "von der aus »moralische
Lehrsätze ... seinen Zuschauern auf sinnliche Art eingeprägt«
werden sollten." (Brauneck
2012, S.199)
Gottscheds Reformen hatten eine •
moralische und
didaktischen Ausrichtung und bestimmten mit ihrer Vernunftorientierung, ihrer
Forderung nach
plausibler Handlungsführung, ihrem Vorschreiben bestimmter Regeln
und
Strukturen, mit ihrer Tendenz zur Typen- statt
der Charakterkomödie, ihrer Ablehnung des "Hanswurst" und
des derben Humors, mit ihrer •
Fokussierung auf die bürgerlichen Lebenswelt
bei Beachtung
der sog. Ständeklausel und
mit ihrer Art,
•
Konflikte durch rationale Einsicht und vernünftiges Handeln zu
lösen, die Komödienproduktion dieser Zeit.
Gottsched ging
es bei seiner Literaturreform daher zunächst einmal um die
Etablierung von Regeln (z.
B. • Lehre von den drei Einheiten,
Ständeklausel, •
plausible, weil mimetische Handlungsgestaltung, symmetrische Strukturen).
In seinem programmatischen Text • Von Comödien oder Lustspielen (1730,
Auszüge) hat er seine Vorstellungen niedergeschrieben.

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Dabei
orientierte sich Gottsched am »französischen Klassizismus (»Pierre
Corneille (1606-1684),
»Jean Racine (1639-1699),
»Moliere
(1622-1673) und zum Teil aber auch an
»Aristoteles
(384-322 v. Chr.)
und seiner •
Tragödientheorie. Die
Regeln sollten die deutsche Bühne von der als "primitiv"
empfundenen Wandertruppe und der »Stegreifkomödie
(»Hanswurst-Figuren) befreien.
Weder "die
moralsatirischen Lustspiele, die Gottscheds •
Ehefrau Luise Adelgunde nach den Leitlinien des Gatten
schrieb" (Klotz/
Mahler/Müller/Nitsch/Plocher 2013, S.396 Kindle Edition noch
die empfindsamen Lustspiele »Christian
Fürchtegott Gellerts (1715-1769), der mit seinen "deutsche(n)
Ableger(n) der französischen neuartigen Gattung »comédie
larmoyante von »Denis
Diderot (1713-1784) und andern" eigentlich am Theater
vorbeigeschrieben habe, konnten sich längere Zeit auf der Bühne
halten.
Die Komödien
der Aufklärung in Deutschland weisen, wie Horst
Steinmetz (1996a, S.1) betont, eine sehr ähnliche
dramaturgisch-technische Anlage auf und stellen gewöhnlich keine
besonders hohen Anforderungen an ihre Interpretation.
Statt tiefgründiger, individueller Charaktere präsentierte
die Komödie der Aufklärung oft Typen (z.B.
der geizige Bürger, der prahlerische Soldat, der
verschwenderische Edelmann). Diese Typen verkörperten bestimmte
Laster oder Tugenden und dienten als Beispiele, von denen man
lernen sollte. Psychologische Tiefe war weniger wichtig als die
exemplarische Darstellung.
Gottscheds Reform zielte explizit darauf ab, die
derbe
»Stegreifkomödie der
•
Wanderbühnen/-truppen insbesondere die Figur des
"Hanswurst", zu eliminieren. Stattdessen wurde ein
geistreicherer, verstandesbetonter Humor angestrebt, der auf
Dialogwitz, Situationskomik und der moralischen Überführung von Lastern
basierte, nicht auf bloßen Zoten oder Slapstick.
Die Komödien spielten zunehmend
im bürgerlichen Milieu.
Während Tragödien dem Adel vorbehalten waren (Ständeklausel),
bot die Komödie dem Bürgertum eine Bühne. Sie thematisierte ihre
Probleme, Erfolge und Werte. Häufig
thematisierten sie die Überlegenheit bürgerlicher Tugenden
(Fleiß, Bescheidenheit, Vernunft) im Vergleich zur
Lasterhaftigkeit des Adels oder eben auch mit Blickrichtung auf
die ungebildete Bevölkerungsmehrheit. Was dem Lachen preisgeben
wurde, sollte zum Nachdenken anregen. Die
didaktische Orientierung der Komödie sollte dazu sittliche,
aber auch ganz lebenspraktische Fehler aufzeigen, die besser
vermieden werden sollten. Die
Sprache war gehobener und
geordneter als zuvor, aber dennoch verständlich und
oft in Prosa
oder gereimten
Alexandrinern verfasst.
Die
Lösungen für die in den Stücken dargestellten Konflikte
wurden in diesen Komödien selten durch dramatische Zuspitzungen,
sondern eher durch vernünftige Argumente, Überzeugungen oder die
Einsicht der Figuren gelöst. Am Ende stand oft eine moralische
Läuterung oder eine harmonische Versöhnung, die den
triumphierenden Verstand feierte.
Auch wenn die
Orientierung insbesondere am klassizistischen französischen
Drama zu einer spürbaren Verbesserung des Niveaus der fortan
produzierten Komödien führte, fühlten sich schon bald etliche
namhafte Dichter, darunter vor allem »Gotthold
Ephraim Lessing (1729-1781), von der "starre(n)
Regeldogmatik Gottscheds und seiner Freunde" (Stephan
1992, S.135) in ihrer Gestaltungsfreiheit eingeengt, so dass
die vom Ehepaar Gottsched geprägte aufklärerische Komödie in
Deutschland vergleichsweise schnell ihren herausragenden Platz
und ihre literarische Bedeutung verlor. (vgl.
Steinmetz 1996a, S.1)
Allerdings führte dies in einer Zeit, die sich
bereits von den klassischen Vorgaben löste, in Frankreich ebenso
wie in Deutschland, zu Kritik.
Während
in Franreich in dieser Zeit schon die "Kritik an den
Klassizismus-Heroen
Corneille
[1606-1684] und
Racine [1639-1699]"
laut wurde, die den "exaltiert-pathetischen" "Kothurnstil
auf der Bühne" (Maurer-Schmoock
1982, S.150) mit seinem hochtrabendes, schwülstiges Sprechen
anprangerte und mehr Natürlichkeit und Angemessenheit
einforderte, hielten Gottsched und die progressiven deutschen
Wandertruppen am "nachgeahmten, outrierten, abgezirkelt-starren
Spielstil, französischer Hofmanier" fest.
Sie
präsentierten ihre Stücke in den von den französischen Vorbilden
bevorzugten, schwerfälligen und monotonen,
Alexandrinerversen mit ihrer regelmäßigen Betonung. In ihren
Aufführungen dominierte das Wort und die künstlerische
Präsentation der dieser Worte als »Deklamation.
Die auf Typisierung und
Repräsentation hin ausgelegte französische Darstellungsweise mit
ihren höfischen Kostümen und Gebärden wurde vom weniger
gebildeten deutschen Publikum nicht verstanden und die
intendierte •
Geschmacksveränderung des Publikums
deswegen erfolglos.
Auch etliche
namhafte Dichter, darunter vor allem »Gotthold
Ephraim Lessing (1729-1781), fühlten sich trotz der
unbestreitbaren Niveauverbesserung, die die Literarisierung des
Theaters mit sich brachte, von der "starre(n)
Regeldogmatik Gottscheds und seiner Freunde" (Stephan
1992, S.135) in ihrer Gestaltungsfreiheit eingeengt, so dass
die vom Ehepaar Gottsched geprägte aufklärerische Komödie in
Deutschland vergleichsweise schnell ihren herausragenden Platz
verlor.

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Die Sprache hat
für das Lustspiel der Aufklärung eine zentrale Bedeutung. Sie
ist das Mittel, das dazu dient, das außersprachlich Komische,
wie es die Wanderbühnen oft in recht derber Form ihrem Publikum
zu Erheiterung und Unterhaltung darboten, zurückzudrängen und
auf diese Weise zu einer Geschmacksveränderung des Publikums
beizutragen. Aus diesem Grund wird die Sprache im Lustspiel der
Aufklärung auch selbst zum Gegenstand diskursiver
Auseinandersetzung und damit metasprachlicher Reflexion "und
berührt damit ein Thema, das noch die Komödien von •
Kleist,
Büchner und Hofmannsthal wesentlich beherrschen wird." (Alt
2007, S.246)
Die Sprache hat
aber in den Stücken auch eine dramaturgische Funktion, weil sie
das Mittel ist, mit dem die entstehenden Konflikte letzten Endes
durch Kommunikation und Argumentation gelöst werden.
Die Komödie der
Aufklärung neigte zwar generell dazu, der Sprache unbedingt zu
vertrauen. Allerdings zeigt ihr Spiel, das sich immer wieder um
Irrtümer, moralisch zweifelhafte Haltungen und Täuschungen aller
Art dreht, dass ihre Komik, die "den Menschen, geprägt durch
vielfältige Identitäts- und Rollenkonflikte, im Widerstreit von
sinnlichen und moralischen Strebensrichtungen vorführte" (ebd.),
auch auf eine so gar nicht typisch aufklärerische "Ahnung von
der Macht des Unbewussten jenseits des Logos besaß." (ebd.)
Gert Egle. zuletzt bearbeitet am:
21.09.2025
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