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Amtliche Regeln zur Rechtschreibung

Laut-Buchstaben-Zuordnungen

Überblick mit Erläuterungen und Beispielen

 

Im amtlichen Regelwerk zur deutschen Rechtschreibung befassen sich 32 der insgesamt 112 Regeln mit der so genannten Laut-Buchstaben-Zuordnung.
Im amtlichen Regelwerk wird das  phonetische Alphabet benutzt. Dies ist mit HTML nicht vollständig möglich. Aus diesem Grund wird hier das SAMPA Alphabet (Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet) verwendet.
 

A. LAUT-BUCHSTABEN-Zuordnungen
 

1 Vokale
 

1.1 Grundlegende Laut-Buchstaben-Zuordnungen
 

§ 1: Als grundlegend im Sinne dieser orthographischen Regelung gelten die folgenden Laut-Buchstaben-Zuordnungen.
 

(1) Kurze einfache Vokale
 

Laute Buchstaben Beispiele
[a] a ab, Alter, warm, Bilanz
[E], [e] e enorm, Endung, helfen, fett, penetrant, Prozent
[@] e Atem, Ballade, gering, nobel
[I], [i] i immer, Iltis, List, indiskret, Pilot
[O], [o] o ob, Ort, folgen, Konzern, Logis, Obelisk, Organ
[2], [9] ö öfter, Öffnung, wölben, Ökonomie
[U], [u] u unten, Ulme, bunt, Museum
[Y], [y] ü Küste, wünschen, Püree
 

(2) Lange einfache Vokale
 

Laute Buchstaben Beispiele
[a:] a artig, Abend, Basis
[e:] e edel, Efeu, Weg, Planet
[E:] ä äsen, Ära, Sekretär
[i:] ie (in einheimischen Wörtern:) Liebe, Dieb
i (in Fremdwörtern:) Diva, Iris, Krise, Ventil
[o:] o oben, Ofen, vor, Chor
[2:] ö öde, Öfen, schön
[u:] u Ufer, Bluse, Muse, Natur
[y:] ü üben, Übel, fügen, Menü, Molekül
 

(3) Diphthonge
 

Laute Buchstaben Beispiele
[aI] ei eigen, Eile, beiseite, Kaleidoskop
[aU] au auf, Auge, Haus, Audienz
[OY] eu euch, Eule, Zeuge, Euphorie
 

1.2 Besondere Kennzeichnung der kurzen Vokale
 

§ 2: Folgt im Wortstamm auf einen betonten kurzen Vokal nur ein einzelner Konsonant, so kennzeichnet man die Kürze des Vokals durch Verdopplung des Konsonantenbuchstabens.
 

Beispiele:
Ebbe; Paddel; schlaff, Affe; Egge; generell, Kontrolle; schlimm, immer; denn, wann, nnen; Galopp, üppig; starr, knurren; Hass, dass (Konjunktion), bisschen, wessen, Prämisse; statt (<> Stadt), tte, Manschette, ...
 

§ 3: Für k und z gilt eine besondere Regelung:
(1) Statt kk schreibt man ck.
(2) Statt zz schreibt man tz.

E: Die Verdopplung des Buchstabens für den einzelnen Konsonanten bleibt üblicherweise in Wörtern, die sich aufeinander beziehen lassen, auch dann erhalten, wenn sich die Betonung ändert.
 

Beispiele:
Acker, locken, Reck;
Katze, Matratze, Schutz
Ausnahmen: Fremdwörter wie Mokka, Sakko; Pizza, Razzia, Skizze

E Beispiele
Galopp - galoppieren, Horror - horrend, Kontrolle - kontrollieren, Nummer - nummerieren, spinnen - Spinnerei, Stuck - Stuckatur, Stuckateur
 

§ 4: In acht Fallgruppen verdoppelt man den Buchstaben für den einzelnen Konsonanten nicht, obwohl dieser einem betonten kurzen Vokal folgt.
Dies betrifft
 

 

1) eine Reihe einsilbiger Wörter (besonders aus dem Englischen)

  • E1: Ableitungen schreibt man entsprechend § 2 mit doppeltem Konsonantenbuchstaben.
     

1) Beispiele:
Bus, Chip, fit, Gag, Grog, Jet, Job, Kap, Klub, Mob, Pop, Slip, top, Twen
(E1)
Beispiele:
jobben – du jobbster jobbt; jetten, poppig, Slipper; außerdem: die Busse (zu Bus)
 

2) die fremdsprachigen Suffixe -ik und -it, die mit kurzem, aber auch mit langem Vokal gesprochen werden können,
 

2) Beispiele:
Kritik, Politik; Kredit, Profit
 

3) einige Wörter mit unklarem Wortaufbau oder mit Bestandteilen, die nicht selbständig vorkommen
 

3) Beispiele:
Brombeere, Damwild, Himbeere, Imbiss, Imker (aber Imme), Sperling, Walnuss; aber: Bollwerk
 

4) eine Reihe von Fremdwörtern
 

4) Beispiele:
Ananas, April, City, Hotel, Kamera, Kapitel, Limit, Mini, Relief, Roboter
 

5) Wörter mit den nicht mehr produktiven Suffixen -d, -st und -t
 

5) Beispiele:
Brand (trotz brennen), Spindel (trotz spinnen); Geschwulst (trotz schwellen), Gespinst (trotz spinnen), Gunst (trotz gönnen); beschäftigen, Geschäft (trotz schaffen), (ins)gesamt, mtlich (trotz zusammen)
 

6) eine Reihe einsilbiger Wörter mit grammatischer Funktion,

6) Beispiele:
ab, an, dran, bis, das (Artikel, Pronomen), des (aber dessen), in, drin (aber innen, drinnen), man, mit, ob, plus, um, was, wes (aber wessen)
 

7) die folgenden Verbformen: ich bin, er hat; aber nach der Grundregel (§ 2): er hatte, sie tritt, nimm!
 


 

8) die folgenden Ausnahmen: Drittel, Mittag, dennoch
 

 

§ 5: In vier Fallgruppen verdoppelt man den Buchstaben für den einzelnen Konsonanten, obwohl der vorausgehende kurze Vokal nicht betont ist.
Dies betrifft:

 

1) das scharfe (stimmlose) s in Fremdwörtern,

Beispiele:
Fassade, Karussell, Kassette, passieren, Rezession

2) die Suffixe -in und -nis sowie die Wortausgänge -as, -is, -os und -us, wenn in erweiterten Formen dem Konsonanten ein Vokal folgt,

Beispiele:
-in: Ärztin Ärztinnen, KöniginKöniginnen
-nis: BeschwernisBeschwernisse, KenntnisKenntnisse
-as: Ananas Ananasse, Ukas Ukasse
-is: IltisIltisse, KürbisKürbisse
-os: AlbatrosAlbatrosse, RhinozerosRhinozerosse
-us: Diskus Diskusse, GlobusGlobusse
 

3) eine Reihe von Fremdwörtern,

  • E: In Zusammensetzungen mit fremdsprachigen Präfixen wie ad-, dis-, in-, kon-/con-, ob-, sub- und syn- ist deren auslautender Konsonant in manchen Fällen an den Konsonanten des folgenden Wortes angeglichen.

Beispiele:
Allee, Batterie, Billion, Buffet, Effekt, frappant, Grammatik, Kannibale, Karriere, kompromittieren, Konkurrenz, Konstellation, Lotterie, Porzellan, raffiniert, Renommee, Dekolletee (auch: Dekolleté, bzw. schweiz. Décolleté), skurril, Stanniol

E Beispiele
Affekt, akkurat, Attraktion (vgl. aber Advokat, addieren); ebenso: Differenz, Illusion, korrekt, Opposition, suggerieren, Symmetrie
 

4) wenige Wörter mit tz (siehe § 3 (2))

Beispiele:
Kiebitz, Stieglitz
 

1.3 Besondere Kennzeichnung der langen Vokale
 

§ 6: Wenn einem betonten einfachen langen Vokal ein unbetonter kurzer Vokal unmittelbar folgt oder in erweiterten Formen eines Wortes folgen kann, so steht nach dem Buchstaben für den langen Vokal stets der Buchstabe h.
 

Beispiele:
ah: nahen, bejahen (aber ja)
eh: Darlehen, drehen
oh: drohen, Floh (wegen Flöhe)
uh: Kuh (wegen Kühe), Ruhe, Schuhe
äh: fähig, Krähe, zäh (Ausnahme säen)
öh: Höhe (Ausnahme , trotz Böe, Böen)
üh: früh (wegen früher)

Zu ieh siehe § 12(2).
Zu See u. a. siehe § 9.
 

§ 7: Das h steht ausnahmsweise auch nach dem Diphthong [aI].
 

Beispiele:
gedeihen, Geweih, leihen (≠ Laien), Reihe, Reiher, seihen, verzeihen, weihen, Weiher; aber sonst: Blei, drei, schreien
 

§ 8: Wenn einem betonten langen Vokal einer der Konsonanten [l], [m], [n] oder [r] folgt, so wird in vielen, jedoch nicht in der Mehrzahl der Wörter nach dem Buchstaben für den Vokal ein h eingefügt.
Dies betrifft
 

 

1. Wörter, in denen auf [l], [m], [n] oder [r] kein weiterer Konsonant folgt,

Beispiele:
ah: Dahlie, lahm, ahnen, Bahre
eh: Befehl, benehmen, ablehnen, begehren
oh: hohl, Sohn, bohren
uh: Pfuhl, Ruhm, Huhn, Uhr
äh: ähneln, Ähre
öh: Höhle, stöhnen, Möhre
üh: fühlen, Bühne, führen
Zu ih siehe § 12(1)

2. die folgenden Einzelfälle: ahnden, fahnden
 

 
  • E1: Zu unterscheiden sind gleich lautende, aber unterschiedlich geschriebene Wortstämme.

  •  E2: Das h bleibt auch bei Flexion, Stammveränderung und in Ableitungen erhalten

  • E3: In Fremdwörtern steht bis auf wenige Ausnahmen wie Allah, Schah kein h.

E1 Beispiele:
MahlMal, mahlenmalen, SohleSole; dehnendenen; BahreBar, wahr ≠ er war, lehrenleeren, mehrMeer, MohrMoor, UhrUr, währen ≠ sie wären

E2 Beispiele:
befehlenbefiehl – er befahlbefohlen, drehengedrehtDraht, empfehlenempfiehl – er empfahlempfohlen, gedeihen – es gediehgediehen, fliehener flohgeflohen, leihen – er liehgeliehen, mähenMahd, nähenNaht, nehmen – er nahm, sehen – er sieht – er sahgesehen, stehlen – er stiehlt – er stahlgestohlen, verzeihen – er verziehverziehen, weihengeweihtWeihnachten
Ausnahmen: Beispiele:
Blüte, Blume (trotz blühen), Glut (trotz glühen), Nadel (trotz nähen)
 

§ 9: Die Länge von [a:], [e:] und [o:] kennzeichnet man in einer kleinen Gruppe von Wörtern durch die Verdopplung aa, ee bzw. oo.
 

  • E1: Zu unterscheiden sind gleich lautende, aber unterschiedlich geschriebene Wortstämme

  • E2: Bei Umlaut schreibt man nur ä bzw. ö,

Beispiele:

aa: Aal, Aas, Haar, paar, Paar, Saal, Saat, Staat, Waage
ee: Beere, Beet, Fee, Klee, scheel, Schnee, See, Speer, Tee, Teer
außerdem eine Reihe von Fremdwörtern mit ee im Wortausgang wie: Armee, Idee, Kaffee, Klischee, Tournee, Varietee
oo: Boot, Moor, Moos, Zoo

Zu die Feen, Seen siehe § 19.

E1 Beispiele:
Waage ≠ Wagen; Heerher, hehr; leerenlehren; Meermehr; ReedeRede; Seele, seelischselig; Moor ≠ Mohr

E2 Beispiele:
Härchen – aber Haar; Pärchen – aber Paar; Säle – aber Saal; Bötchen – aber Boot
 

§ 10: Wenige einheimische Wörter und eingebürgerte Entlehnungen mit dem langen Vokal [i:] schreibt man ausnahmsweise mit i.
 

  • E: Zu unterscheiden sind gleich lautende, aber unterschiedlich geschriebene Wörter.
     

Beispiele:
dir, mir, wir; gib, du gibst, er gibt (aber ergiebig); Bibel, Biber, Brise, Fibel, Igel, Liter, Nische, Primel, Tiger, Wisent

E Beispiele:
LidLied; MineMiene; StilStiel; widerwieder
 

§ 11: Für langes [i:] schreibt man ie in den fremdsprachigen Suffixen und Wortausgängen -ie, -ier und -ieren.
 

Beispiele:
Batterie, Lotterie; Manier, Scharnier; marschieren, probieren

Ausnahmen u. a.: Geysir, Saphir, Souvenir, Vampir, Wesir
 

§ 12: In Einzelfällen kennzeichnet man die Länge des Vokals [i:] zusätzlich mit dem Buchstaben h und schreibt ih oder ieh.
 

Im Einzelnen gilt:

ih steht nur in den folgenden Wörtern (vgl. § 8): ihm, ihn, ihnen; ihr (Personal- und Possessivpronomen), außerdem Ihle
ieh steht nur in den folgenden Wörtern (vgl. § 6): fliehen, Vieh, wiehern, ziehen
 

1.4 Umlautschreibung bei [E]
 

§ 13: Für kurzes [E] schreibt man ä statt e, wenn es eine Grundform mit a gibt.
 

Dies betrifft flektierte und abgeleitete Wörter wie:
Bänder, Bändel (wegen Band); Hälse (wegen Hals); Kälte, kälter (wegen kalt); überschwänglich (wegen Überschwang)

E 2 Beispiele:
quälen (wegen Qual). Wörter wie sägen, Ähre (≠ Ehre), Bär sind Ausnahmen.
 

§ 14: In wenigen Wörtern schreibt man ausnahmsweise ä.
 

E: Zu unterscheiden sind gleich lautende, aber unterschiedlich geschriebene Wörter.
 

Beispiele:
ätzen, dämmern, Geländer, Lärm, März, Schärpe

E Beispiele:
ÄscheEsche; FärseFerse; LärcheLerche
 

§ 15: In wenigen Wörtern schreibt man ausnahmsweise e.
 

Beispiele:
Eltern (trotz alt); schwenken (trotz schwanken)
 

1.5 Umlautschreibung bei [OY]
 

§ 16: Für den Diphthong [OY] schreibt man äu statt eu, wenn es eine Grundform mit au gibt.
 

 

§ 17: In wenigen Wörtern schreibt man ausnahmsweise äu.
 

 

1.6 Ausnahmen beim Diphthong [aI]
 

§ 18: In wenigen Wörtern schreibt man den Diphthong [aI] ausnahmsweise ai.
 

 

1.7 Besonderheiten beim e
 

§ 19: Folgen auf -ee oder -ie die Flexionsendungen oder Ableitungssuffixe -e, -en, -er, -es, -ell, so lässt man ein e weg.
 

 

1.8 Spezielle Laut-Buchstaben-Zuordnungen in Fremdwörtern
 

§ 20: Über die bisher dargestellten Laut-Buchstaben-Zuordnungen hinaus treten in Fremdwörtern auch fremdsprachige Zuordnungen auf. In den folgenden Listen sind nur die wichtigeren angeführt.
 

 

·       (1) Fremdsprachige Laut-Buchstaben-Zuordnungen
 

 

·       (2) Doppelschreibungen
 

 

§ 21: Fremdwörter aus dem Englischen, die auf -y enden und im Englischen den Plural -ies haben, erhalten im Plural ein -s.
 

 

2 Konsonanten
 

2. 1 Konsonanten: Grundlegende Laut-Buchstaben-Zuordnungen
 

§ 22: Als grundlegend im Sinne dieser orthographischen Regelung gelten die folgenden Laut-Buchstaben-Zuordnungen.
 

 

·       (1) Einfache Konsonanten
 

 

·       (2) Konsonantenverbindungen
 

 

2.2 Auslautverhärtung und Wortausgang -ig
 

§ 23: Die in großen Teilen des deutschen Sprachgebiets auftretende Verhärtung der Konsonanten [b], [d], [g], [v] und [z] am Silbenende sowie vor anderen Konsonanten innerhalb der Silbe wird in der Schreibung nicht berücksichtigt.
 

 

§ 24: Für den Laut [ç] schreibt man regelmäßig g, wenn erweiterte Formen am Silbenanfang mit dem Laut [g] gesprochen werden.
 

 

2.3 Besonderheiten bei [s]
 

§ 25: Für das scharfe (stimmlose) [s] nach langem Vokal oder Diphthong schreibt man ß, wenn im Wortstamm kein weiterer Konsonant folgt.
 

 

§ 26: Folgt auf das s, ss, ß, x oder z eines Verb- oder Adjektivstammes die Endung -st der 2. Person Singular bzw. die Endung -st(e) des Superlativs, so lässt man das s der Endung weg.
 

 

2.4 Besonderheiten bei [S]
 

§ 27: Für den Laut [S] am Anfang des Wortstammes vor folgendem [p] oder [t] schreibt man s statt sch.
 

 

2.5 Besonderheiten bei [N]

§ 28: Für den Laut [N] vor [k] oder [g] im Wortstamm schreibt man n statt ng.
 

 

2.6 Besonderheiten bei [f] und [v]
 

§ 29: Für den Laut [f] schreibt man v statt f in ver- (wie in verlaufen) sowie am Anfang einiger weiterer Wörter.
 

 

§ 30: Für den Laut [v] schreibt man in Fremdwörtern regelmäßig und in wenigen eingebürgerten Entlehnungen v statt w.
 

 

2.7 Besonderheiten bei [ks]
 

§ 31: Für die Lautverbindung [ks] schreibt man in einigen Wortstämmen ausnahmsweise chs bzw. ks statt x.
 

 

2.8 Spezielle Laut-Buchstaben-Zuordnungen in Fremdwörtern
 

§ 32: Über die bisher dargestellten Laut-Buchstaben-Zuordnungen hinaus treten in Fremdwörtern auch fremdsprachige Zuordnungen auf. In den folgenden Listen sind nur die wichtigeren angeführt.
 

 

·       (1) Fremdsprachige Laut-Buchstaben-Zuordnungen
 

 

·       (1.1) Einfache Konsonanten
 

 

·       (1.2) Konsonantenverbindungen
 

 

·       (2) Doppelschreibungen
 

 

  • B. Getrennt- und Zusammenschreibung

  • C. Schreibung mit Bindestrich

  • D. Groß- und Kleinschreibung

  • E. Zeichensetzung

  • F. Worttrennung am Zeilenende

 

      
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