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Jugend

Jugendkulturen

Wichtige Strömungen und deren Nachwirkungen


Es gibt eine ganze Reihe von Jugendkulturen, die in der mehr oder weniger entfernteren Vergangenheit als Strömung entstanden sind und bis heute eine gewisse Rolle spielen:

  • Ende des 19. Jahrhunderts: Wandervogel. Tanzen, Musizieren, eigene Kleidung. Aus dem Wandervogel gingen die Jugendherbergen hervor.

  • Thirties:

    • Swinggirls und -boys Brave Kleidung, heisser Sound.

    • Jazzer: Existentialismus ist Trumpf.

  • Fifties:

    • Teds. Rock'n'Roll pur.

    • Halbstarke: Skandal! Sie tragen Jeans!

  • Sixties:

    • Hippies. Blumen, LSD und Liebe statt Karriere und Army.

    • 68-er: Marx oder Mao?

    • Rocker: Leder und Motoren.

  • Ende Seventies:

    • Punks. Die Ästhetik der Hässlichkeit.

    • Discojugend: Samstagnacht geht das Leben los.

    • Gothics: Androgyne, abgefahren düstere Grufties.

  • 80-er Bewegte: Zwischen Dadaismus und Demo.

    • Autonome: handgreiflich und widerständig.

    • Hip-Hopper: Gesellschaftskritik aus der Bronx.

  • Eighties:

    • Yuppies. Ich will alles. Koste es, was es wolle!

  • Nineties:

    • Techno. Schönsein, Tanzen, Ecstasy spicken.

    • Surfer, Snowboarder und Skater: Ein gleitendes Gefühl von Freiheit.

(vgl: Brückenbauer, Nr. 27, 3.07.01)
 

   
   Arbeitsanregungen:
  1. Was wissen Sie über diese Jugendkulturen?

  2. Welche von ihnen wirken Ihrer Ansicht nach bis heute nach und welche Gründe gibt es dafür?

  3. Wie erklärt sich der Wechsel dieser Strömungen?
     

      
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de