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Abschlussprüfung Deutsch Berufsschule Baden-Württemberg

Überblick


 

 
SCHULABSCHLUSSPRÜFUNGEN IM FACH DEUTSCH
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Das sind die Formalia der Abschlussprüfung an der Berufsschule in Baden-Württemberg

Die Abschlussprüfung an der Berufsschule in Baden-Württemberg wird auf der Grundlage der »Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den Berufsschulen (Berufsschulordnung) vom 10. Juli 2008 (GBl. S. 258) durchgeführt. (pdf-Version der Verordnung).

Die nachfolgenden Links führen zu den für die ordentliche Prüfung im Fach Deutsch wichtigsten Bestimmungen.

§ 8 - Zweck der Prüfung

§ 9 - Ort und Zeitpunkt der Prüfung

§ 10 - Zulassung zur Prüfung, Anmeldenoten

§ 11 - Prüfungsausschuss

§ 12 - Durchführung der Prüfung

§ 13 - Ermittlung des Prüfungsergebnisses

§ 14 - Zeugnis

§ 15 - Wiederholung der Prüfung

§ 16 - Nichtteilnahme, Rücktritt

§ 17 - Täuschungshandlungen, Ordnungsverstöße

§ 19 - Zulassungsvoraussetzung, Form der Prüfung, Anmeldenoten

§ 20 - Durchführung der Prüfung

§ 21 - Ermittlung des Prüfungsergebnisses

§ 22 - Zeugnis

Aufgabentypen

Mit dem Inkrafttreten des neuen Bildungsplans für das Fach Deutsch ab 2016, hat sich der Charakter der Abschlussprüfung grundsätzlich geändert.

  • So wurden die Prüfungsaufgaben im Fach Deutsch in zwei Teile gegliedert.

  • Dazu wird, je nach Dauer der Ausbildung (2-jährig oder 3-jährig), eine Materialbasis zu einem nicht-fiktionalen oder gedruckten fiktionalen Text zur Bewältigung der Schreibaufgabe angeboten.

  • Die mit der Prüfung verbundene Schreibaufgabe dient nur mehr der schwerpunktmäßigen Überprüfung der geforderten aufgabenbezogenen Schreibkompetenz.

  • Die Prüfungszeit von 120 Minuten ist beibehalten worden.

Unterschiedliche Regelungen für zwei- oder dreijährige Regelausbildungsdauer

Die Prüfungen für zwei- oder dreijährige Ausbildungsberufe sind entsprechend den Regelungen des Bildungsplanes unterschiedlich gestaltet.

  • Ausbildungsberufe mit 2-jähriger Regelausbildungsdauer
    Materialbasis: nicht-fiktionaler Text

    • Die Aufgaben von Teil 1 beziehen sich auf das vorgelegte Material und sollen das Textverständnis schwerpunktmäßig überprüfen.
      Es handelt sich dabei um geschlossene und halboffne Aufgaben, die durch entsprechende Aufgaben, die andere im Bildungsplan aufgeführte Kompetenzen überprüfen. Dabei ist, zusammengefasst unter der Bezeichnung "Sprachgebrauch" z. B. an Rechtschreibstrategien, Formulierungsaufgaben, etc. gedacht.

    • Die Aufgaben von Teil 2 bestehen aus einer Schreibaufgabe, wie z. B. einem privaten Geschäftsbrief, einer Stellungnahme etc. Damit soll die aufgabenbezogene Schreibkompetenz schwerpunktmäßig überprüft werden.

    • Die Teile 1 und 2 werden bei der Bewertung zu jeweils 50% gewichtet.

Die Abschlussprüfung nach dem alten Bildungsplan (bis zur schrittweisen Einführung des neuen Bildungsplanes im Schuljahr 2018/19)

Bei der (schriftlichen) Abschlussprüfung für die kaufmännischen Berufe standn seit der Prüfung vom Winter 2002/03 sechs verschiedene Aufgaben zur Wahl, die verschiedenen Aufgabentypen entsprachen.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 01.10.2018

     
 

 
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