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Formen von Angststörungen

Panikattacken

Was tun?


PSYCHOLOGIE
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Panikattacken kommen wie aus dem Nichts

Sogenannte Panikattacken, unter denen viele Menschen leiden, kommen meistens ohne einen klar ersichtlichen Grund. Sie können als ▪ psychische Störungen auf unterschiedliche ▪ Formen von Angststörungen zurückgeführt werden und sich mit verschiedenen Angststörungen verbinden. Häufig treten sie im Zusammenhang mit einer so genannten Agoraphobie auf.

Panikattacken dauern manchmal nur wenige Minuten an; Betroffene fangen damit an, sich große Sorgen zu machen, empfinden Furch oder Schrecken. Begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel, Erstickungsgefühlen u. a.

Ein Betroffener, der lange Jahre selbst unter dieser ▪ Form der Angststörung zu leiden hatte und sie inzwischen hinter sich lassen konnte, hat seine Erfahrungen und sein Wissen darüber auf seiner Webseite https://www.meinwegausderangst.de zusammengefasst

"Jeder Mensch und auch Tiere können unter akuten Angstzuständen leiden. Sie können wie ein Blitz aus heiterem Himmel zu jeder Tageszeit auftreten, in der Nacht, frühmorgens oder nachmittags beim Kaffeeklatsch mit Freundinnen. Bei Hunden erkennst Du Angstzustände an dem eingezogenen Schwanz und Zittern am ganzen Körper. Sogar neugeborene Babys können, ebenso wie Kinder, Teenager und Erwachsene, an Panikattacken leiden. Babys drücken Angstzustände durch Schreien aus. Bei Kindern lassen sich bereits die typischen Symptome einer akuten Panikattacke erkennen. Der Herzschlag wird unregelmäßig. Schweiß bricht aus. Schwindel, Benommenheit und Ohnmachtgefühle können sich einstellen oder das Gefühl von Enge im Hals oder in der Brust."

Weitere Infos:
Ursachen und Symptome von Panikattacken – und was Sie am besten dagegen tun im Blog von Andreas https://www.meinwegausderangst.de

  Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 28.01.2021

 
 

 
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