teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


deu.jpg (1524 Byte)

Textauswahl: Ich-Erzählsituation

Simplex erzählet sein bäurisch Herkommen, Was er vor Sitten hab an sich genommen.

Grimmelshausen: Simplicissimus Teutsch (1668)

 
FAChbereich Deutsch
 Glossar
Literatur:▪ Autorinnen und Autoren Gattungen Erzählende Texte Strukturen von Erzähltexten Strukturbegriffe der Erzähltextanalyse Überblick Auswahl (Zusammenstellungen wichtiger Strukturbegriffe) Darstellungsebene und Ebene des Dargestellten WIE WIRD ERZÄHLT? (Zeitgestaltung, Perspektiven, Darbietungsformen ...) ÜberblickModell der narrativen Kommunikation Zeitgestaltung Typologien des Erzählers Überblick Erzählsituationen (Stanzel) Überblick Tabellarische Übersicht ▪ Leitfragen zur Analyse Auktoriale ErzählsituationPersonale Erzählsituation Neutrale Erzählsituation [ Ich-Erzählsituation Überblick Variationsrichtungen Typen des Ich-Romans Textauswahl Bausteine] Textauswahl BausteineKriteriengeleitete Beschreibung von Erzählertypen (Dichotomien Perspektiven beim ErzählenDarstellung von Rede und mentalen Vorgängen (Darstellungs-/Darbietungsformen) Wissensvermittlung und Informationsvergabe Erzählen über das Erzählen Zuverlässigkeit und Unzuverlässigkeit des ErzählensStilmerkmale der Erzählung Bausteine WAS WIRD ERZÄHLT? (Handlung, erzählte Welt, Figur, Raum) Bausteine Formen erzählender Texte Dramatische Texte Lyrische Texte Literarische Zweckformen  ▪ Literaturgeschichte Motive der Literatur Grundlagen der Textanalyse und Interpretation Literaturunterricht Schreibformen ▪ Analyse und Interpretation von Erzähltexten in der Schule Operatoren im Fach Deutsch

docx-Download - pdf-Download

Barockroman und  andere Erzähltexte
Überblick
Formen des Barockromans
Satirischer Roman
Grimmelshausen: Simplicissimus Teutsch (1668)
Ein Beispiel für die Ich-Erzählsituation

Streng genommen ist »Jakob Christoph (Christoffel) von Grimmelshausens (1622-1676) Roman ▪ Simpicissismus Teutsch (1669) keine Autobiografie, besitzt aber, darüber ist man sich einig, zahlreiche autobiografische Züge.
Die erzählte Lebensgeschichte der Titelfigur ist angereichert mit frei erfundenen Passagen und der Ausgestaltung zahlreicher literarischer Motive. Außerdem sind zahlreiche Märchen, Mythen und Schwänke in die Romanhandlung eingegangen. Was ihn aber darüber in besonderem Maße auszeichnet ist die überaus realistische Darstellung der Lebensverhältnisse im frühen 17. Jahrhundert und der Gräuel des ▪ Dreißigjährigen Krieges (1618-1648).

Das erste Kapitel 

Simplex1 erzählet sein bäurisch Herkommen,
Was er vor Sitten hab an sich genommen.

Es eröffnet sich zu dieser unserer Zeit (von welcher man glaubet, daß es die letzte sei) unter geringen Leuten eine Sucht, in deren die Patienten, wann sie daran krank liegen und so viel zusammengeraspelt2 und erschachert haben, daß sie neben ein paar Kellern im Beutel ein närrisches Kleid auf die neue Mode mit tausenderlei seidenen Bändern antragen können oder sonst etwan durch Glücksfall mannhaft und bekannt worden, gleich rittermäßige Herren und adlige Personen von uraltem Geschlecht sein wollen; da sich doch oft befindet und auf fleißiges Nachforschen nichts anders herauskommt, als daß ihre Voreltern Schornsteinfeger, Taglöhner, Karchelzieher3 und Lastträger, ihre Vettern Eseltreiber, Taschenspieler, Gaukler4 und Seiltänzer, ihre Brüder Büttel5 und Schergen6, ihre Schwestern Nähterin, Wäscherin, Besenbinderinnen oder wohl gar Huren, ihre Mütter Kupplerinnen7 oder gar Hexen, und in Summa8 ihr ganzes Geschlecht von allen 32 Anichen9 her also besudelt und befleckt gewesen, als des Zuckerbastels Zunft10 zu Prag immer sein mögen; ja sie, diese neue Nobilisten11, seind oft selbest so schwarz, als wann sie in Guinea geboren12 und erzogen wären worden.
Solchen närrischen Leuten nun mag ich mich nicht gleichstellen, obzwar, die Wahrheit zu bekennen, nicht ohn ist, daß ich mir oft eingebildet, ich müßte ohnfehlbar anch von einem großen Herrn oder wenigst einem gemeinen Edelmann meinen Ursprung haben, weil ich von Natur geneigt, das Junkernhandwerk13 zu treiben, wann ich nur den Verlag und den Werkzeug darzu hätte. Zwar ungescherzt, mein Herkommen und Auferziehung läßt sich noch wohl mit eines Fürsten vergleichen, wann man nur den großen Unterscheid nicht ansehen wollte. Was? Mein Knän14 (dann also nennet man die Bätter15 im Spessert16) hatte einen eignen Palast, sowohl als ein andrer, ja so artlich, dergleichen ein jeder König, er mag auch mächtiger als der große Alexander17 selbst sein, mit eignen Händen zu bauen nicht vermag, sondern solches in Ewigkeit wohl unterwegen lassen wird; er war mit Laimen18 gemalet, und anstatt des unfruchtbarn Schiefers, kalten Bleies und roten Kupfers mit Stroh bedeckt, darauf das edel Getraid19 wächst, und damit er, mein Knän, mit seinem hochgeachteten, und von Adam selbst herstammenden Adel und Reichtum recht prangen20 möchte, ließ er die Maur um sein Schloß nicht mit Maursteinen, die man am Weg findet oder an unfruchtbaren Orten aus der Erde gräbet, viel weniger mit liederlichen gebackenen Steinen, die in geringer Zeit verfertigt und gebrennt werden können, wie andere große Herren zu tun Pflegen, aufführen, sondern er nahm Eichenholz darzu, welcher nützliche edle Baum, als worauf Bratwürste und fette Schunken21 wachsen, bis zu seinem vollständigen Alter über 100 Jahre erfodert. Wo ist ein Monarch, der ihm dergleichen nachtut? Wo ist ein Potentat, der ein Gleiches ins Werk zu richten begehret? Seine Zimmer, Säl und Gemächer hatte er inwendig vom Rauch ganz erschwärzen lassen, nur darum, dieweil dies die beständigste Farbe von der Welt ist, und dergleichen Gemäld bis zu seiner Perfektion mehr Zeit brauchet, als ein kunstlicher Maler zu seinen trefflichsten Kunststücken erheischet. Die Tapezereien22 waren das zärteste Geweb auf dem ganzen Erdboden, dann diejenige machte uns solche, die sich vor alters vermaß, mit der Minerva23 selbst um die Wette zu spinnen. Seine Fenster waren keiner andern Ursach halber dem Sant Nitglas24 gewidmet, als darum, dieweil er wußte, daß ein solches, vom Hanf oder Flachssamen an zu rechnen, bis es zu seiner vollkommenen Verfertigung gelanget, weit mehrere Zeit und Arbeit kostet, als das beste und durchsichtigste Glas von Muran25; dann sein Stand machte ihm ein Belieben zu glauben, daß alles dasjenige, was durch viel Mühe zuwege gebracht würde, auch eben darumb höchst schätzbar und desto köstlicher sei; was aber köstlich sei, das sei auch dem Adel am anständigsten und stimme mit demselben am allerbesten überein. Anstatt der Pagen, Lakaien und Stallknechte hatte er Schaf, Böcke und Säu, jedes fein ordentlich in seine natürliche Liberei26 gekleidet, welche mir auch oft auf der Weid aufgewartet, bis ich, ihres Dienstes ermüdet, sie von mir gejaget und heimgetrieben. Die Rüst- oder Harnischkammer27 war mit Pflügen, Kärsten, Äxten, Hauen, Schauflen, Mist- und Heugabeln genungsam und auf das beste und zierlichste versehen, mit welchen Waffen er sich täglich übete. Dann hacken und Reuten28 war seine disciplina militaris29, wie bei den alten Römern zu Friedenszeiten; Ochsen anspannen war sein hauptmannschaftliches Kommando, Mist ausführen sein Fortifikationwesen30, und Ackern sein Feldzug, Holzhacken war sein tägliches exercitium corporis31, wie auch das Stallausmisten seine adlige Kurzweile und Türniernspiel32. Hiermit bestritte er die ganze Weltkugel, soweit er reichen konnte, und jagte ihr damit alle Ernden eine reiche Beute ab. Dieses alles setze ich hindan und überhebe mich dessen ganz nicht, damit niemand Ursache habe, mich mit andern meinesgleichen neuen Nobilisten auszulachen; dann ich schätze mich nicht besser, als mein Knän war, welcher diese seine Wohnung an einem sehr lustigen Ort, nämlich im Spessert (allwo die Wölfe einander Gute Nacht geben) liegen hatte. Daß ich aber nichts Ausführliches von meines Knäns Geschlecht, Stamm und Namen vor diesmal doziert, beschiehet um geliebter Kürze willen; vornehmlich weil es ohne das allhier um keine adelige Stiftung zu tun ist, da ich soll auf schwören; genug ist es, wann man weiß, daß ich im Spessert geboren bin.
Gleichwie nun aber meines Knäns Hauswesen in allen Stücken sehr adelig vermerkt wird, also kann ein jeder Verständiger auch leichtlich schließen, daß meine Auferziehung derselben gemäß und ähnlich gewesen, und wer solches darvorhält, findet sich auch nicht betrogen; dann in meinem zehenjährigen Alter hatte ich schon die principia33 in obgemeldten meines Knäns adeligen Exerzitien34 begriffen, aber der Studien halber konnte ich neben dem berühmten Amphistidi35 hin passieren, von welchem Suidas36 meldet, daß er nicht über fünf zählen konnte; dann mein Knän hatte vielleicht einen viel zu hohen Geist und folgete dahero dem gewöhnlichen Gebrauch jetziger Zeit, in welcher viel vornehme Leute mit Studieren oder, wie sie es nennen, mit Schulpossen sich nicht viel zu bekümmern pflegen, weil sie ihre Leute haben, der Plackscheißerei37 abzuwarten. Sonst war ich ein trefflicher Musikus auf der Sackpfeife38, mit deren ich schöne Jalemigesänge39 machen konnte, auch darinnen dem vortrefflichen Orpheus40 nichts nachgab, also, daß wie dieser auf der Harpfe41, so ich auf der Sackpfeife exzellierte42. Aber die Theologiam43 anbelangend, lasse ich mich nicht bereden, daß einer meines Alters damals in der ganzen Christenwelt gewesen sei, der mir darinne hätte gleichen mögen; dann ich kannte weder Gott noch Menschen, weder Himmel noch Hölle, weder Engel noch Teufel und wußte weder Gutes noch Böses zu unterscheiden. Dahero unschwer zu gedenken, daß ich vermittelst solcher Theologiae, wie unsere erste Eltern im Paradies gelebet, die in ihrer Unschuld von Krankheit, Tod und Sterben, weniger von der Auferstehung, nichts gewußt. O edels Leben! (du mögst wohl Eselsleben sagen) in welchem man sich auch nichts umb die Medizin bekümmert. Eben auf diesen Schlag kann man meine vortreffliche Erfahrenheit in dem studio legum44 und allen anderen Künsten und Wissenschaften, soviel in der Welt sein, auch verstehen. Ja ich war so perfekt und vollkommen in der Unwissenheit, daß mir unmüglich war, zu wissen, daß ich so gar nichts wußte. Ich sage noch einmal: O edeles Leben, das ich damals führete! Aber mein Knän wollte mich solche Glückseligkeit nicht länger genießen lassen, sondern schätzte billig sein, daß ich meiner adeligen Geburt gemäß auch adelig tun und leben sollte; derowegen fieng er an, mich zu höhern Dingen anzuziehen und mir schwerere Lectiones aufzugeben.45

 

Nach dem Erstdruck von 1668, samt der ›Continuatio‹ von 1669 in: Grimmelshausens Werke in vier Teilen. Band 1, Berlin, Leipzig, Wien, Stuttgart o.J. [1921], S. 8-12.
(Quelle: http://www.zeno.org/nid/20004911814, gemeinfrei)

Worterklärungen

1 Simplex: Titelfigur = Simplicius (Simplicissimus)

2 zusammengeraspelt: zerkleinert

3 Karchelzieher: Lastträger mit Handwagen

4 Gaukler: Schausteller, Taschenspieler, Zauberkünstler

5 Büttel: Gerichtsdiener

6 Schergen: oft ein "Henkersknecht", Büttel, käuflicher Verräter oder generell eine Person, die einem Schurken dienstbar ist und seine Befehle ausführt, bezeichnet

7 Kupplerinnnen: Frauen, die Kuppelei als die die vorsätzliche Vermittlung und Beförderung der Unzucht betreiben; da sich Kuppelei speziell auf Anbefohlene (Kinder, Mündel u. ä.) bezieht, umfasst der Begriff auch die Heiratsvermittlung Minderjähriger; wird für Kuppelei bezahlt, dann gehört sie zur »Prostitution.

8 in Summa: lat. hier i. S. v. alles zusammen genommen

9 32 Anichen: statt der gewöhnlichen Ahnen, 32 ausdrücklich verzeichnete Ahnen

10 Zuckerbastels Zunft in Prag: Diebe- und Räubergenossenschaft (Räuberzunft), auch Zuckerbastei genannt, in Prag, dessen Chef ein Mann ist, der »Zuckerbastel« genannt wurde.

11 neue Nobilisten: Angehörige des Bürgertums, die aus verschiedenen Gründen, geadelt (nobilitiert) werden, und damit im Gegensatz zum Erbadel den sogenannten Amtsadel bilden

12 so schwarz, als wann sie in Guinea geboren: die Entdeckungsreisen insbesondere der Portugiesen entlang der westafrikanischen Küste brachte die europäische Kultur in Kontakt mit den dortigen Stämmen und Kulturen; daher sind deportierte Schwarze in Portugal schon im 15. Jahrhundert keine Seltenheit mehr; in Mitteleuropa hat man aber schwarzhäutige Menschen bis weit zum Ende des 18. Jahrhunderts kaum zu Gesicht bekommen (vgl. Bitterli 1970, Bitterli 1976, S.180-203)

13 Junkernhandwerk: mit Junker sind hier wohl allgemein die Söhne des Adels gemeint

14 Knän: Vater

15 Bätter: Väter

16 Spessert: »Spessart = Mittelgebirge zwischen »Vogelsberg, »Rhön und »Odenwald in Bayern und Hessen

17 große Alexander: »Alexander der Große (356-323 v. Chr.), der ein Weltreich beherrschte

18 Laimen: Lehm

19 Getraid: Getreide, Korn, Weizen

20 prangen: h. i. S. von Eindruck machen

21 Schunken: Schinken

22 Tapezereien: Tapeten

23 Minerva: römische Göttin, die insbesondere von den Sabinern, Etruskern und Latinern verehrt wurde; sie wurde bei den Römern vor allem als Beschützerin der Handwerker und des Gewerbes angesehen.

24 Sant Nitglas: im Christentum: Heiliger St. Nikolaus; gemeint ist: »Nikolaus von Myra (um 270 bis ca. 365 n. Chr.)

25 Glas von Muran: Muranoglas ist Glas aus Murano, einer kleinen Insel in der Lagune von Venedig, wo die Kunst der Glasherstellung besonders ausgeprägt war;

26 Liberei: h: Dienstkleidung, Bedientenkleidung mit Abzeichen; franz. livrée

27 Harnischkammer: Kammer zur Aufbewahrung des Harnischs, der gesamten kriegerischen Ausrüstung eines (adeligen) Mannes

28 Reuten: reiten

29 disciplina militaris: lat. h: militärische Ausbildung bzw. Disziplin, Beruf

30 Fortifikationwesen: Befestigungskunst, Kriegsbaukunst

31 exercitium corporis: lat. tägliche Übung zur Körperertüchtigung

32 Türniernspiel: Turnierspiel

33 principia: lat. Prinzipien, Grundsätze

34 Exerzitien: Übungen

35 Amphistidi: Amphistides wegen seiner Dummheit berühmt und als Figur in der Komödie benutz

36 Suidas: soll seine eigene Frau nicht berührt haben, weil er fürchtete sie werde ihn bei seiner Mutter dafür anklagen; außerdem habe er nicht gewusst, wer von seinen beiden Eltern in geboren hatte

37 Plackscheißerei: von Black, nd. Tinte, Schreiberei, Pedantismus

38 Sackpfeife: »Dudelsack, Holzblasinstrument aus einem Luftschlauch und einer daran befestigten Pfeife bestehend, das in dieser Zeit besonders gerne in bäuerlichen Kreisen gespielt wurde

39 Jalemigesänge: Klagelied

40 Orpheus: »Oprheus Sänger und Dichter in der gr. Mythologie

41 Harpfe: »Harfe, Lyra

42 exzellierte: sich hervortun

43 Theologiam: lat. h: in theologischen Dingen, Glaubensfragen

44 studio legum: lat. Studium / Kenntnis der Gesetze

45 lectiones: Lektionen, Aufgaben

docx-Download - pdf-Download

Barockroman und  andere Erzähltexte
Überblick
Formen des Barockromans
Satirischer Roman
Grimmelshausen: Simplicissimus Teutsch (1668)

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 27.07.2021

                
    
   Arbeitsanregungen:
  1. Fassen Sie den Inhalt des Textes in einer knappen Inhaltsangabe zusammen.
  2. Was kennzeichnet nach Ansicht des Erzählers das bäuerliche Leben und seine bäuerliche Herkunft?
  3. Wie beurteilt er diese?
  4. Woran lässt sich die satirische Absicht der Darstellung erkennen?
  5. Zeigen Sie, ob es sich bei diesem Text um einen Memoiren- bzw. autobiographischen Roman handelt.
  6. Arbeiten Sie die Merkmale der Ich-Erzählperspektive heraus.
 
 
 


ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und ZeitmanagementKreative ArbeitstechnikenTeamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche KommunikationVisualisierenPräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 
 

 
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz