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Arbeitsschritte bei der szenischen Interpretation

1. Subjektive Aneignung des Textes

Standbilder und Projektionen

 
FAChbereich Deutsch
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Als ersten Schritt: Sich den Text zu eigen machen

Die subjektive Aneignung des Textes durch den/die Leser ist der erste ▪ Arbeitsschritt bei der szenischen Interpretation.

Inhalt

Umsetzungen

Darstellung und Reflexion der Bilder, Szenen und Haltungen, die sich als Erstleseeindrücke niedergeschlagen haben ("fotografische Momentaufnahmen", Scheller)

Aufbauen der Bilder, Szenen und Haltungen in Form von Standbildern

Deutung der Standbilder mit Hilfe des Spielleiters

Thematisierung von Projektionen, die aus den Erfahrungen einzelner Teilnehmer oder der Gruppe resultieren

  (vgl. Scheller 1999, S.326)

Standbilder

Standbilder als "fotografische Momentaufnahmen" (Scheller) sollen bei der szenischen Interpretation dazu dienen

  • bestimmte Szenen und Handlungsverläufe festzuhalten

  • Haltungen von Figuren darzustellen

  • Beziehungen zwischen den Figuren auszudrücken

Dabei können Standbilder im Dramenunterricht auf verschiedene Art und Weise zum Einsatz kommen.

  • Wenn ein bestimmter Szenenablauf "gespielt" wird, kann das Spiel einfach an einer bestimmten Stelle dadurch unterbrochen werden, dass die Mimik und Gestik, die Körperhaltungen und - bei mehreren Figuren - die Proxemik für eine gewisse Zeit lang eingefroren werden. Das dabei entstehende "spontane" Standbild wird dann im Nachhinein beschrieben und interpretiert.

  • Mit Hilfe eines Spielleiters bzw. einer Spielleiterin kann ein Standbild auch als als bewusster Inszenierungsakt arrangiert werden.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 20.03.2021

  
 

 
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