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 Literaturepoche Romantik 1798-1835

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Die »Romantik, die in Deutschland gewöhnlich mit etwas unterschiedlichen Datierungen in den Zeitraum zwischen 1790 und 1840 fällt, ist eine Epoche der Kunst, vor allem aber eine ▪ Literaturepoche, die in ganz Europa ihren Niederschlag gefunden hat. Sie fällt damit in eine "Zeit politischer Hochspannung" (Frenzel, H. A. und E. (1964/211984, S. 297), die von vielen gesellschaftlichen, sozialen und geistesgeschichtlichen Umbrüchen gekennzeichnet war.

Im Kontext und im Kontrast zu den Literaturepochen der ▪ Weimarer Klassik (1786-1805) und des ▪ Jakobinismus (1789-1976) gewinnt die Romantik in der sog. "Kunstepoche"der Zeit, "die eingeschlossen von zwei europäischen Revolutionen, zwischen den beiden Polen Revolution und Restauration oszillierte" (Stephan 1989, S.154), ihr besonderes Profil. Dabei wurde die Romantik auch "als höhere Einheit von Sturm und Drang und Klassik, als Synthese irrationaler und rationaler Kräfte gedeutet". (Frenzel, H. A. und E. (1964/211984, S. 296)

 
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  • Der Aufstieg »Napoleon Bonapartes (1769-1821), sein »imperiales Kaisertum und sein Sturz in dessen Folge es auf dem Wiener Kongress zu einer umfassenden politischen Neuordnung Europas von oben kam, spiegelte sich auch in dem von den Romantikern leidenschaftlich vorgetragenen Appell an das Nationalgefühl und ihrer z. T. leidenschaftlichen Parteinahme für die Nationalbewegungen und die Freiheitskämpfe der Griechen und Polen am Ende es 18. und beginnenden 19. Jahrhundert.

  • Und auch die ▪ Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und der Revolution von 1848/49 prägte mit dem »biedermeierlichen Rückzug des Bürgertums ins Private auf der einen und den aufkommenden liberalen und nationalen Bewegungen den gesellschaftlichen und politischen Rahmen dieser Umbruchzeit.

 

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 27.11.2020

 
 

 
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