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Friedrich Schiller

Personen und Begegnungen

Ausgewähltes Personenregister

 
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Winter, Philipp Heinrich
(1744 - 1812)
Lehrer (Oberpräzeptor)  der dritten Klasse der Ludwigsburger Lateinschule; Nachfolger von Johann Friedrich Jahn, der 1771 an die Militärakademie ( Karlsschule) versetzt wird; ab 1788 Pfarrer in Hohenacker, ab 1800 Pfarrer in Öschelbronn bei Herrenberg Friedrich Schiller verfasst als bester Lateinschüler der Anstalt zu seiner Amtseinführung 1771 ein Gedicht; → Rudolf Krauß (1905): Schillers Lehrer an der Lateinschule in Ludwigsburg
Wolzogen, Henriette von
(1745 - 1788)
geb. Marschalk von Ostheim; Gutsbesitzerin in Bauerbach bei Meiningen Gönnerin von Friedrich Schiller
Wolzogen, Friederike Sophie Karoline von
(1763 - 1847)
geb. von Lengefeld (* 3. Februar 1763 in Rudolstadt; † 11. Januar 1847 in Jena) dt. Schriftstellerin,  Tochter von Luise von Lengefeld und des Oberlandjägermeisters von Lengefeld am Hof von Rudolfstadt in Thüringen; Schwester von Charlotte von Lengefeld, der Ehefrau Friedrich Schillers (Heirat 1790) und Bruder August (gest. 1825), zieht sich später aus dem gesellschaftlichen Leben Weimars zurück und zieht 1825 nach Jena; dort führt sie bis zu ihrem Tod (1847) ein einsames, von schwärmerischer Religiosität geprägtes Leben wird mit 16 Jahren mit dem späteren Geheimen Legationsrat von Beulwitz verlobt, den sie 1784 heiratet; 1794 Scheidung und im gleichen Jahr Heirat mit Wilhelm von Wolzogen, dem geschiedenen Ehemann von Schillers Gönnerin Henriette von Wolzogen aus Bauerbacher Tagen, der am Hof in Sachsen-Weimar Kammerherr ist; seit 1797 wohnhaft in Weimar; dort zahlreiche Kontakte zu Literaten und Philosophen der Zeit, denen ihr Haus zu einem gern besuchten Treffpunkt wird; zu ihren Gästen zählen neben Friedrich Schiller, mit dem sie gut befreundet ist, Goethe, Wieland, Fichte, Schelling und Wilhelm von Humboldt;  bekanntestes Werk: Roman "Agnes von Lilien", der 1796/97 in Schillers Zeitschrift "Die Horen" erscheint;

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 10.02.2022

   
 

 
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