Gern – hier ist ein
komprimierter Monolog Adams in Blankversen, im Tonfall des
Zerbrochnen Krugs und vollständig im Blankvers:
Monolog Adams
(Blankverse)
O weh, wie eng der
Kreis sich um mich zieht!
Die Stunde stockt, der Atem bleibt mir stehn,
Denn was als Scherz der Nacht mir einst geglückt,
Das droht am hellen Tage mich zu stürzen.
Ein Krug, ein Spiel, ein Küssen im Verborgnen –
Nun wird aus Schattenwerk ein ernst Gericht,
Und jeder Blick, den Walter mir nun schenkt,
Durchbohrt mich, als erschlüg er meine Schuld.
Und Evchen – ach, wie
viel von ihr nun hängt!
Nur sie hat still in jener Nacht gesehen,
Was besser unbesehn geblieben wär.
Wenn sie nur schweigt, so bleibt mir noch ein Weg
Hinaus aus diesem Labyrinth von Fragen,
Das Walter mit dem Scharfblick eines Falken
Mir überm Haupt gespannt wie Fanggestrick.
Drum hoff ich jetzt,
sie tritt mir leis entgegen,
Im Schweigen milder als die Stimme spricht,
Und hält, was ich mit Zittern ihr vertraut –
Nicht Preis zu geben, was mein Amt zerschlägt.
Ein Wort von ihr, das gnädig mich verschont,
Ein Blick, der still auf alte Nächte weist –
Das könnte mich erretten aus der Schlinge.
So tret ich nun, von
Angst und Wunsch durchmischt,
In diese Pause, die mir kaum Erholung,
Doch letzte Hoffnung eines Richters bringt.
Gott geb, daß Evchen weicher denkt als Walter,
Und daß ein Herz, das einst mir hold gewesen,
Mich diesmal nicht – zum zweiten Mal – verrät.
(2)
(Fortsetzungs-Prompt)
Formuliere den Monolog kürzer.
Kurzer Monolog Adams (Blankverse)
Wie drängt die
Stunde mich in enge Wände!
Ein Krug, ein Fehltritt – nun ein ganzes Urteil,
Das drohend über meinem Haupte schwebt.
Und Evchen weiß,
was besser niemand sähe.
Wenn sie nur schweigt, so bricht das Netz noch auf,
Das Walter mit gespitztem Blick mir knüpft.
Drum hoff ich nun,
sie möge mild mir nahn,
Ein Wort der Schonung, nur ein Blick des Schweigens –
So könnt ein Richter einmal selbst gerettet sein.
(3)
(Fortsetzungs-Prompt)
Formuliere den Monolog gekürzten Monolog in einem dunkleren
Ton.
Dunkler kurzer Monolog Adams (Blankverse)
Die Nacht, die ich
verstrickte, holt mich ein.
Kein Schritt mehr, der nicht scharf nach Schuld klingt – alles
Verengt sich wie ein Strick um meinen Hals.
Und Evchen trägt
das Wissen meiner Schande.
Spräch sie, so stürzte jedes Amt von mir;
Schwiege sie, fänd selbst der Abgrund Halt.
Drum harr ich, daß
ihr Herz nicht Stein geworden,
Daß sie, von Angst umstellt wie ich, erkennt:
Ein Wort von ihr – und Finsternis wird Tag.
(4)
(Fortsetzungs-Prompt)
Formuliere den Monolog zynischer, aber mit einer gewissen
Zuversicht.
Zynischer kurzer Monolog Adams (Blankverse)
So treibt mich nun
die eigne List in Ketten –
Wie oft schon hab ich andre so bedrängt,
Und jetzt stemmt sich das Rad des Rechts gegen mich.
Doch Evchen… ja,
sie kennt mein Dunkel wohl.
Und dennoch glaub ich, daß sie schweigen wird;
Nicht Tugend, nein – ein wenig Furcht, ein Rest
Von jenem Blick der Nacht, der mich begünstigt,
Wird sie zurück an meine Seite treiben.
Am End gewinnt
nicht Wahrheit, nur Geschick.
Und meines, denk ich, läßt mich noch nicht los.
(5)
(Fortsetzungs-Prompt)
Formuliere den Monolog noch zynischer, aber subtiler, was die
Zuversicht Adams angeht
Zynischer Monolog mit feiner Zuversicht (Blankverse)
So steht der
Richter selbst im eignen Netz,
Gefangen von der Kunst, die er vollführt.
Wie oft hab ich mit halben Wahrheiten
Den Tag gerettet – warum nicht heut erneut?
Und Evchen, ach,
sie zittert mehr als spricht.
Ich weiß, wie leicht sich Furcht in Schweigen wandelt;
Ein Mädchenherz verrät nicht halb so schnell,
Wie Walter glaubt und wie die Tugend predigt.
Mag Wahrheit
donnern – leiser klingt Bedürfnis.
Und eines weiß ich: Sie bedarf des Friedens
Nicht minder sehr als ich des stillen Schweigens.
So lächle ich. Der
Weg ist schmal, doch offen.
Die Welt hat oft schon krumm gestanden – heut
Neigt sie sich, hoff ich, wieder auf meine Seite.
(ChatGPT)