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Aspekte der Analyse und Interpretation

Inhaltliche Analyse

ICh habe offt vor vielen Jahren (Nr. 63)


FAChbereich Deutsch
Glossar
Literatur Autorinnen und Autoren Literarische Gattungen Literaturgeschichte Didaktische und methodische Aspekte Überblick Literatur auf dem Weg in die Moderne Literaturepochen Überblick Epochenüberblick Literatur des Mittelalters (ca. 750-1500) Frühe Neuzeit, Renaissance und Humanismus (1300-1600 Barock (1600-1720) Didaktische und methodische Aspekte Überblick Annäherungen: Spuren, Zeugnisse und Zugänge zu einer fremden Welt Historischer Hintergrund Die Literaturreform von Martin Opitz ● Lyrik des Barock ÜberblickFormtypologische Elemente der Barocklyrik Vanitas-Lyrik Barocke Liebeslyrik Figurengedichte Gelegenheitsgedichte (casualcarmina) Lieder Überblick Martin Opitz und das lyrische Gedicht Die Nachvertonung von Gedichten und die Betextung von Melodien Liederbücher ÜberblickLiederbücher und Jugendkultur in den Niederlanden Populäre Liederbücher in Deutschland Überblick Venus-gärtlein (1656)Überblick ● Textauswahl GErnn gesellt sich gleich und gleich ... (Nr. 14) FRoelich in allen Ehren (Nr.16) EIN Schneider und ein Ziegenbock ... ( Nr. 22) IHr Brueder singt vnd stimmet mit mir an (Nr. 28) NUN bin ich einmahl frey ... (Nr. 30) ACh schoen Jungfraw halt mir zu gut (Nr. 51) ICh habe offt vor vielen Jahren (Nr. 63) Text [ Aspekte der Analyse und Interpretation Inhaltliche AnalyseFormanalyse (Strophendarstellung) ] Bausteine ACh ich armes Mägdlein klage (Nr.64)  FRoelich ist man im Frueeling (Nr. 69) EInsmahls da ich lust bekam (Nr. 72) WEr stets mag sitzen neben dir (Nr. 85) JUngfraw was moegt jhr euch ziehen (Nr. 87) Liebe die du alles hegest (Nr.90) Wol euch die jhr könt singen (Nr.91) Phyllis, die mich vormahls liebet (Nr.93) Mann sagt mir zwar ich sol dich hassen (Nr.94) Einmahl ich mich bedacht (Nr.111) An seine verliebte Mitgesellen (Nr. 130)  An eine vortreffliche schöne und Tugend begabte Jungfraw (Nr. 131) - Gegen=Satz. An eine sehr häßliche Jungfraw (Nr. 132) Eine junge Witwe zu einem Lüstren Greisen (Nr.140) Dorinden Bekäntnüß jhrer Liebe (Nr.141) Ein alter Mann mit einer Jungfrauen (Nr. 144) An eine liebe Jungfrau (Nr. 148) ▪ SChoene Dam, hoert mir ein Wort (Nr. 165)  ▪ Bausteine Textauswahl Studentenlieder Bausteine Links ins Internet Textauswahl Bausteine Embleme Barockdrama und Barocktheater Barockroman und  andere Erzähltexte Literarische und nicht-literarische Zweckformen (Briefe, Lehrbücher, Predigten, Konversationsliteratur...)Textauswahl Bausteine ▪ Häufig gestellte Fragen (FAQs) Links ins Internet Aufklärung (1720-1785) Empfindsamkeit (1740-1780) Sturm und Dang (1760-1785) Weimarer Klassik (1786-1805) Jakobinismus (1789-1796) ▪ Romantik (1793-1835) Biedermeier (1820-1850) Das junge Deutschland und die politische Dichtung des Vormärz(1830-1850) Realismus (1850-1890) Naturalismus (1880 - 1910) Gegenströmungen zum Naturalismus (1890-1930) Expressionismus (1910-1925) Literatur der Weimarer Republik (1918-1933) Deutsche Exilliteratur (1933-1945) ▪ Literatur nach 1945 Literatur nach 1989 Literatur im 21. Jahrhundert Motive der Literatur Grundlagen der Textanalyse und Interpretation Literaturunterricht Schreibformen  Operatoren im Fach Deutsch
 

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Barock (1600-1720)
Lyrik des Barock
 
Lieder

Liederbücher
Venus-gärtlein (1656)
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Das Lied im Venus-Gärtlein (1456), das mit der Verszeile ICh habe offt vor vielen Jahren beginnt, trägt die Überschrift Der kan kein Weib bekommen. und verweist darunter auf die bekannte Melodie, nach deren Ton es gesungen werden soll (Im Thon: Ach Junfraw ich vermeine.), eine offenbar sehr bekannte Melodie der Zeit, auf die, wie in dieser Zeit, aber auch heute bei modernen Cover-Versionen bekannter Songs üblich, etliche Volkslieder gedichtet bzw. umgedichtet worden sind.

In der Wiedergabe der Fassung des Gedichts von Waldberg (1890, S. 92-96) wird es im Fließtext dargestellt. Die Auflösung der typographisch hervorgehobenen Strophenform wird dabei wohl darauf zurückzuführen sein, dass der Raumbedarf der Fließtextdarstellung sehr viel geringer als die Vers- und Strophendarstellung ist und das Liederbuch – Papier war ohnehin kein billiges Gut – weder übermäßig aufgebläht und damit auch unhandlich werden konnte. Schließlich wären damit auch die Druckkosten erheblich gestiegen. Gleichzeitig zeigt es aber auch, dass das Venus-Gärtlein in Format und Aufmachung nicht vergleichbar ist mit den aufwändig gestalteten ▪ Liederbüchern in den Niederlanden Anfang des 17. Jahrhunderts,  wie z. B. die immer wieder nachgedruckte und neu aufgelegte niederländische Liedsammlung ▪ Den Bloem-Hof Van de Nederlantsche Ieught« (1608) oder der ▪"Friesche Lusthof" von »Jan Jansz. Starter (1593-1626).

Auf der anderen Seite war die Reim- und Strophenform nicht nur beim Lesen der alternierenden, am natürlichen Sprachgebrauch orientierten Versfüße (Betonungen), dem Klang der auf weibliche und männliche Kadenzen endenden Verse mit ihrem sowie der Tatsache, dass dem Gedicht eine bestimmte den Leserinnen und Lesern und Sängerinnen und Sängern bekannte Melodie unterlegt wurde, leicht zu rekonstruieren.

Bei der ▪ unterrichtlichen Behandlung des Liedes kann man, wenn der ▪ Text in der Fließtextfassung präsentiert wird, durch Copy-and-Paste und eine entsprechende Bearbeitung die nachfolgende Strophenfassung hergestellt werden. Alternativ könnte man auch Virgel (/) zwischen die Verse setzen, um die Verse optisch sichtbarer zu machen. Ansonsten sollten eher inhaltliche Gesichtspunkte bei der Analyse des Textes im Vordergrund stehen.

Zwei Lieder in einem inhaltlichen Kontrast

Das Lied, das die Lage und Klage über die Situation darstellt, in der sich ein Mann in "bestem Alter und besten Verhältnissen" befindet, der in der frühen Neuzeit keine geeignete Ehefrau finden kann, steht in einem kontrastiven Gegensatz zu dem Lied ACh ich armes Mägdlein klage (Nr.64), das das gleiche Thematik aus der Sicht eines Mannes entfaltet.

Schon allein der Titel und die Eingangsstrophen beider Lieder signalisierten eine ganz andere Lage des männlichen und des weiblichen Rollen-Ichs in den ihren jeweiligen Liedern.

Während der Mann sich damit auseinandersetzen will, ob an dem Gerede davon, dass ein Mann selbst daran schuld sein könnte, wenn er keine geeignete Ehefrau finden kann und am Ende zum Schluss kommt, dass es jedenfalls nicht an ihm, an seinem Aussehen, Alter oder sozialen Stellung liegen könne, da er alle gesellschaftlichen Erwartungen an einen Ehemann erfülle, ist die Frau schon der er ersten Zeile, die mit einem unglücklichen "Ach" eingeleitet wird, damit beschäftigt, dass sie rein altersgemäß kaum noch Chancen auf dem Heiratsmarkt habe, und ihr womöglich das Leben als eine "alte Jungfer" bevorstehe.

Krasser könnte die Ausgangslage der Klage der beiden nicht ausfallen. Während das Alter bei dem Mann keine Rolle spielt, im Gegenteil sogar, durch Lebenserfahrung und die sukzessive Zunahme seiner Möglichkeiten, sich und einer Frau bzw. einer Familie eine sichere Existenz zu bieten, implizit positiv bewertet ist, ist junges Alter (mit Ende 20 galt eine Frau in dieser Zeit schon alt!) eine der zentralen Qualitäten, die eine Ehefrau mitbringen muss.

Die inhaltliche Struktur des Liedes

Das Sänger-Ich zeigt sich zu Beginn verwundert darüber, dass ein Mann keine Frau finden könne. Weshalb genau ihm dieses Schicksal widerfährt, was eigentlich seiner Auffassung dagegen spricht, entfaltet er in 30 Strophen. Dabei geht er alles durch, was zu seiner Zeit wohl einen Mann ausmacht, der eine gute Partie für eine junge Frau sein könnte. Er hat eine erstklassige Bildung, ist weitgereist und welterfahren, sieht passabel aus und achtet auf sein Aussehen, indem er sich modisch kleidet, und weiß sich, auch in Gegenwart von Damen, höflich zu benehmen. Eigentlich hat er alles, was ein Mann braucht, nur eines eben nicht, eine Ehefrau. Egal, was er dafür unternehmen, wieviel Geld er dafür auch ausgebe, nie gelingt es ihm, das Herz einer Angebeteten dauerhaft zu erobern. Das erscheint ihm umso unverständlicher, wenn er darlegt, welche Sicherheit und welchen komfortablen Lebensstil er einer Ehefrau zu bieten hätte. Doch trotz alledem machen die Frauen, auf die er immer wieder zugeht, sich teils über ihn lustig, teils nutzen sie ihn einfach nur aus, legen ihn herein und verspotten ihn. Am Ende seiner Klage über seine Situation richtet sich sein Urteil aber nicht gegen sich selbst, er ist und hat schließlich alles, was eine Frau glücklich machen könnte. Was ihm aber offenkundig einfach nicht gelingt, und was trotz seiner misslichen Lage eine Schimmer Hoffnung lässt, ist, dass er daran glaubt, die Frauen wüssten einfach nicht, was ihnen entgehe.»Aber aller Praß bleibt liegen, weil ich keine Fraw kan kriegen, Summa ich bin uebel drann, wann das alles manche wuste, Rasend toll sie wol seyn mueste, die mich nehme nicht zum Mann« (Strophe 30). Wäre nur eben nicht das eingangs des Liedes dargestellte Gerede, das dem Mann eigentlich die Schuld gibt, wenn er keine Ehefrau bekomme. (Strophe 1)

Die Strophen im Detail

Strophe 1 und 2: Das Ich ruft sich in Erinnerung, dass es immer wieder gehört hat, dass nur ein schlimmer Kerl keine Frau bekommen könne. Obwohl er es oft versucht hat, hat es bei ihm auch nicht geklappt. Er scheint einfach einfach jemand zu sein, den eine Frau nicht haben will (Schabab eben).

Strophe 3 und 4: Um zu ergründen, ob es tatsächlich an ihm liegt, dass er keine Frau, schildert das männliche Ich seine gute Erziehung (es kann schreiben und lesen, hat eine höhere Schulbildung genossen), wodurch es ein ziemlich gutes Urteilsvermögen erlangt hat. Zudem ist es viel herumgekommen, hat fremde Länder gesehen und war geschäftlich auf der Messe in Parma, wo er sich als Händler so geschickt verhalten hat, dass er stets den von ihm gewünschten Preis für die von ihm angebotenen oder erworbenen Waren erhalten hat.

Strophe 5: Äußerlich ist er nach französischer Art sehr modisch gekleidet, hat eine ordentliche Frisur und trägt seinen Bart modisch fein gestutzt.

Strophe 6: Was seinen Umgang mit Frauen angeht, hat er sich nichts vorzuwerfen. Er begegnet ihnen offen (recht zu grüssen), geht auf sie zu, versteht in höfisch-vornehmer Weise ihre Hand zu küssen, spricht mit ihnen achtsam und zurückhaltend, wohl ohne jede derben Ausdrücke, bedient sie beim Essen, das er ihnen höflich vorlegt, kurz und gut, eigentlich tut er alles, was ihnen im Prinzip gefällt und weiß, was sie von einem Mann in dieser Hinsicht erwarten.

Strophe 7: Seine körperliche Erscheinung (Gesicht, Körperbau, Stimme, etc.) ist auf jeden Fall ansprechend und kann weist eigentlich keine Mängel auf.

Strophe 8: Auch sein Verhalten geht in Ordnung. Mehr noch: Er kann sehr lustig sein (und auch über sich selbst lachen). Er ist ausgesprochen gesellig, kann tanzen, singen und spielt gerne. Und trinkfest ist er auch, allerdings nur selten (einen guten Rausch zur Noth). Zugleich weiß er seinen Mann zu stehen, wenn es drauf ankommt: Wenn es mal handgreiflich wird, weiß er sich zu wehren. Was ihm gegen den Strich geht, ist, wenn man ihn beschimpft und über ihn spottet.

Strophe 9: Kommt es drauf an, nimmt er es auch mit hundert Kerlen gleichzeitig auf.

Strophe 10: In jedem Fall hat er eine gute Entwicklung vor sich. Er wird es weiter zu etwas bringen und ein nützliches Mitglied der Gesellschaft werden (zu höheren Aufgaben berufen sein), und mit zunehmendem Alter immer stärker der Vernunft folgen können.

Strophe 11 und 12: Besonders zu schaffen macht ihm, dass alle Leute ihn darauf ansprechen, dass er keine Frau hat, und er sich ständig rechtfertigen muss mit dem Hinweis, dass er sich ja wirklich bemühe. Außerdem habe er ja eine bestimmte Frau im Auge, aber ausgerechnet diese lässt ihn abblitzen. Allerdings ist es aber ach so, dass sich für eine Frau, die ihm tatsächlich Avancen macht, schämt. Kein Wunder also, dass er durcheinander ist.

Strophen 13 bis 18: Eigentlich kommt er jedes Mal, wenn er sich von einer Frau ab- und einer anderen Frau zuwendet, vom Regen in die Traufe, muss hinnehmen, dass man ihn verlacht und ihm noch hinterhersagt, er sein ein alter verliebt tuender Narr. (13) Selbst wenn er sich zum Bittsteller macht und sich der Angebeteten geradezu andient, bringt er es bestenfalls dazu, ihr einmal die Hand zu küssen und selbst das fühlt sich nicht einmal gut an. (14) Wenn er ihr draußen folgt, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, kommt es oft zu Handgreiflichkeiten mit denen, die auf sich achtgeben. Auch hilft es nicht, wenn er ihr vor ihrem Haus oder Fenster ein Ständchen bringen lässt. (15) Auch mit teuren Geschenken lässt er sich nicht lumpen, Gold, Perlen und Edelsteine, setzt er ein, damit die Auserwählte ihn in bester Erinnerung behält, und wenn sie ihm dafür ein Band, das sie am Haar trägt, gibt, fühlt er sich fast schon wie im siebten Himmel. (16) Oft aber erntet er nur Spott und muss einfach damit umgehen, dass er er eigentlich immer vorgeführt wird. Wird er einmal vorgelassen, um der Dame seine Herzens die Aufwartung zu machen, geht gleich das Geschrei los, der Narr komme ins Haus. (17) Oft genug hat er schon umsonst an ihrer Türe geklopft und hat sich unverrichteter Dinge wieder fortbegeben. Manchmal hat ihn aber auch eine Magd des Hauses darauf aufmerksam gemacht, sie dürfe die Vordertür (zur Herrschaft) nicht öffnen, er könne aber an der Hintertüre (am Dienstboten- bzw. Gesindeeingang) gerne noch einmal klopfen. (18)

Strophen 19 und 20: Diese Erfahrungen haben ihn so frustriert, dass er sich Frauen zuwandte, die leicht zu haben waren und in deren Hände er sich ergeben hat. Auch heute noch geht das so fort mit wechselnden Frauen. Entwickelt er dabei auch mal Gefühle, ist er hinterher aber stets betrogen.

Strophen 21 bis 23: Die Frauen, mit denen er es zu tun hat, treiben absichtlich ihr Spiel mit ihm, kokettieren und scherzen mit ihm, kein Wunder also, dass er sich auch küssen will. (21) Die Frauen lassen sich zwar den Hof machen, aber keine von ihnen will ihn haben, auch wenn sie ihre Wertschätzung noch so sehr ausdrücken. Am Ende lassen sie ihn fallen, machen sich über ihn lustig und ziehen eben andere Freier vor. (22) Beklagt er sich dann darüber, spötteln sie über ihn, er solle sich nicht so ereifern und versichern ihm, dass sie nur auf ihn ein Auge hätten. Das aber weiß er: Genau auf diesem Auge sind sie blind (für ihn). (23)

Strophen 24 bis 27: Aller dieser Erfahrungen und widriger Umstände zum Trotz könnte er eine Dame ohne weiteres ernähren, steht finanziell gut da, hat keine Schulden und einen einwandfreien Ruf. (24) In einer Geldkiste hat er das Geld, das ihm sein Pate einstmals geschenkt hat. (25) Bekäme eine Frau seinen Besitz zu Gesicht, würde sie wahrscheinlich bester Laune sein und könne sich ausreichen, dass sie alles bekommen würde, was sie benötigt. (26) Alles ist da, was ein Mann in die Ehe mitbringen kann, Waffen, Pferde, Wagen, Ochs und Kuh etc. (27)

Strophen 28 und 29: Wenn es eine wirklich ernst meinen sollte, wird er aber auch darauf achten, dass sie eine seinen Verhältnissen entsprechende Mitgift mitbringt. So würde dem Paar am Ende nichts fehlen und sie könnten ihren Wohlstand noch gemeinsam erhöhen.

Strophe 30: So aber steht der ganze Luxus nur herum, weil er keine Frau bekommen kann, und darum ist und bleibt er, unterm Strich betrachtet, übel dran, auch wenn er weiß, dass jede Frau, die über seine Verhältnisse Bescheid wüsste, eigentlich verrückt sein müsste, ihn nicht zum Mann zu nehmen.

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Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 19.03.2022

 
 

 
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