teachSam- Arbeitsbereiche:
Arbeitstechniken - Deutsch - Geschichte - Politik - Pädagogik - PsychologieMedien - Methodik und Didaktik - Projekte - So navigiert man auf teachSam - So sucht man auf teachSam - teachSam braucht Werbung


deu.jpg (1524 Byte)

 

Inhaltlich-thematische Analyse

Analyse der argumentativen Strukturen

Kontinuierliche Sachtexte analysieren

 
FAChbereich Deutsch
Glossar Schreibformen Schreibformen in der Schule
Überblick Didaktische und methodische Aspekte Texte zusammenfassen SACHtexte analysieren (Textanalyse) ▪ Didaktische und methodische Aspekte ▪ Überblick Kontinuierliche Sachtexte analysieren Didaktische und methodische Aspekte Quickie für EiligeÜberblick Aspekte der Schreibaufgabe Überblick ▪ Textanalyse und Texterörterung Funktionszusammenhang der Schreibhandlungen [ Inhaltlich-thematische Analyse kontinuierlicher Texte ▪ Überblick Analyse der Kommunikationssituation und der Kommunikationspartner Analyse der dargestellten Sachverhalte Analyse der Textfunktion Analyse der argumentativen StrukturenIdeologiekritische Analyse ]Sprachliche Analyse kontinuierlicher Texte ArbeitsschritteAufbau der schriftlichen Textanalyse Schreibaufgaben Politische Reden analysieren Textauswahl BausteineSelbsteinschätzung und Feedback ▪ Diskontinuierliche Sachtexte analysieren BeispieleTextauswahl Häufig gestellte Fragen ▪ Texte erörtern (Texterörterung) Texte interpretieren (Textinterpretation) ▪ Materialgestütztes Schreiben Offizielle Briefe schreibenErzählenBerichtenBeschreiben SchildernErörtern: Erörterndes Erschließen und Schreiben Einen Essay schreiben Kreativ schreiben Sonstige schulische Schreibformen Operatoren im Fach Deutsch
 

KMK-Abiturstandards (2012): Sich mit pragmatischen Texten auseinandersetzen
Liste der Bildungsstandards mit Textmarken zur Verlinkung
Aufgabenart: Analyse pragmatischer Texte »

Analyse der rhetorischen und stilistischen Mittel
Überblick
Fragenkatalog zur Analyse der rhetorischen und stilistischen Mittel

Argumentative Themenentfaltung
Formulierungen, die den Gedankengang und den Aufbau eines Textes allgemein beschreiben
Formulierungen, die argumentative Strukturen beschreiben

Textwiedergabe im Aufgabenumfeld der Textanalyse

Alltagsargumentationen rhetorisch analysieren
Überblick
Plausible Muster der Alltagsargumentation (Kienpointner 1996)
Überblick
Arbeitsschritte zur Analyse von Alltagsargumentationen
Leitfragen zur Argumentationsanalyse (Bayer 1999)
Sprachliche Indikatoren in der Alltagsargumentation
Darstellungsformen »

Die Analyse der argumentativen Strukturen stellt bei der ▪ Analyse kontinuierlicher Sachtexte mit einer dominierenden argumentativen Textfunktion die wichtigste Aufgaben dar. Sie steht in einem engen Zusammenhang mit der ▪ Analyse der Kommunikationssituation und der Kommunikationspartner, Analyse der dargestellten Sachverhalte einschl. der Analyse der Textfunktion und ist besonders stark mit der ▪ sprachlichen Analyse verbunden. Sie wird hier – soweit dies überhaupt möglich ist – isoliert von anderen Teilaufgaben betrachtet, auch wenn sie im jeweiligen Schreibprozess auf der Grundlage von bestimmten Schreibstrategien und Schreibplänen oft nicht in dieser Eigenständigkeit wahrgenommen und durchgeführt wird.

Allgemein betrachtet geht es bei dieser Teilaufgabe um die Frage, wozu und wie in einem Text zu einem Problem oder Sachverhalt argumentiert wird oder anders ausgedrückt: Wie ein Kommentar bzw. eine Stellungnahme dazu ▪ argumentativ entfaltet wird.

Grundlage dafür ist die ▪ inhaltliche Erfassung des Textes in seinen wesentlichen Elementen und im Hinblick auf seine inhaltlich-thematische Gliederung. Was neu hinzukommt, ist die genaue Analyse, wie der Text, die in der allgemeinen ▪ Textfunktion begründete und in der jeweiligen ▪ Kommunikationssituation angestrebte Intention, die der Verfasser bzw. die Verfasserin mit dem Text verfolgt, umsetzt.

Dazu müssen die für die Textanalyse relevanten Untersuchungsaspekte, die entweder in der Schreibaufgabe vorgegeben oder selbständig ermittelt worden sind, einer inhaltlich-rhetorischen Betrachtung unterzogen werden, die in einer Beschreibung der argumentativen Strukturen mündet, mit denen ein Autor bzw. eine Autorin seine Position zum Textthema einnimmt und den Leser bzw. die Leserin in seiner Meinungsbildung über das Thema beeinflussen will.

Im Einzelnen geht es darum,

  • die ins Zentrum der Analyse gestellten Aspekte (z. B. inhaltlich-thematische Strukturen, Textfunktionen, Intentionen, Adressaten) in ihrem Wechselbezug (Funktionszusammenhang) zu untersuchen und dabei auch im Hinblick auf das erworbene Textmuster- oder Textsortenwissen (z. B. politischer Kommentar, Essay, Glosse, Rede) zu reflektieren

  • die in pragmatischen Texten enthaltenen sprachlichen Handlungen zu ermitteln (vgl. Pra-3), bei argumentierenden bzw. kommentierenden Texten.
     
    Dabei soll man

    • die Argumentation auf ihre Geltungsansprüche, Stichhaltigkeit und Schlüssigkeit prüfen

    • die Positionen des Verfassers und und die Intentionen, die er mit dem Text verfolgt, aufzeigen

    • die sprachlich-stilistische Gestaltung sowie, je nach Text, weitere nichtsprachlicher Textphänomene (wie Schriftgestaltung etc.) kohärent und fachgerecht so beschreiben und erläutern, dass ihre Wirkungsweise, wenigstens exemplarisch sichtbar, wird (Pra-5, Pra-6)

    • die Wirkung des Textes in Bezug zu seiner Wirkungsabsicht beurteilen,

    • den Text in übergreifende Zusammenhänge (z.B. Sachgebiet, historische Situation, politische oder soziale Verhältnisse, Bedingungen der medialen Vermittlung) einordnen. Sc-13)

    • sich mittels pragmatischer Texte mit den eigenen Welt- und Wertvorstellungen [...] auseinandersetzen (Pra-9)

 (Auf KMK-Bildungsstandards verweisen die Links mit ihren Abkürzungen, die in Klammern gesetzt sind).

Die Herausarbeitung argumentativer Strukturen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe

Die argumentativen Strukturen bzw. den Gedankengang eines Textes herauszuarbeiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Das liegt vor allem auch daran, dass sich Alltagsargumentationen aus ganz "normalen" ▪ Zeitungstexten ( z. B. Kommentare, Leserbriefe, Glossen usw.) oder entsprechende Texte aus dem Internet ▪ nicht so einfach analysieren lassen.

Solche Texte, deren Ziel ist, ihren Leser von einer Sache zu überzeugen, bedienen sich dabei nämlich in der Regel keiner streng logischer Verfahren, sondern zielen darauf, dass der Leser die Argumente für plausibel hält, d. h. letzten Endes "glaubt", was ihm gegenüber vorgebracht wird. (Plausibles Argumentieren) Dafür ist oft alles andere als strenge Logik gefragt.

Bei alledem ist noch zu beachten, dass das jeder Text auf seine Weise und damit auch jeweils anders macht.

Allgemein gesehen kann man zu Sachtexten sagen, die mit dem Ziel der Plausibilität ihr Thema argumentativ entfalten, dass

Alles das hat zur Folge, dass die Art und Weise wie die Aussagen argumentativ zusammenhängen ( Begründungszusammenhang) oft nur mühsam erschlossen werden kann. Sie müssen "vom Leser re-konstruiert werden, d. h. verstehend nachvollzogen werden." (Mrotzek/Böttcher 2011, S.172) 

Ein umfangreicher ▪ Fragenkatalog zur Analyse von Alltagsargumentationen, der sich an Bayer (1999, S.192-209) orientiert, zeigt, um was es dabei im Einzelnen auf dem höchsten Kompetenzniveau geht. Zugleich wird daran auch deutlich, dass es dabei um anderes geht als bei der ▪ Analyse der rhetorischen und stilistischen Mittel

Es hängt natürlich auch vom Text selbst ab

Wie schwierig es ist, den Gedankengang eines Textes herauszuarbeiten und damit argumentative Strukturen zu beschreiben, hängt natürlich immer von dem konkreten Text ab, mit dem man es zu tun hat.

Wenn er sich z. B. durch sämtliche oben genannten Aspekte, die zu Problemen bei der Analyse führen können, auszeichnet, ist u. U. die Verständlichkeit eines solchen Textes deutlich herabgesetzt.

Andernfalls, je weniger dieser Punkte eine Rolle spielen, je einfacher, je gegliederter, je ▪  kürzer und prägnanter formuliert ein Text also daherkommt, desto leichter fällt einem die Bewältigung der Aufgabe.

In der Schule sollten, insbesondere bei Leistungsaufgaben (Klassenarbeiten, Klausuren), die Texte also sorgfältig ausgewählt werden, damit die Schülerinnen und Schüler nicht überfordert werden. Zudem darf man nicht erwarten, dass Texte dieser Art quasi lückenlos mit ihren argumentativen Strukturen erfasst und beschrieben werden können.

Trotzdem ist es wichtig, über Strategien bei der Textarbeit zu verfügen, mit denen man ggf. auch mit Texten umgehen kann, deren Argumentation im Einzelnen oft nicht ohne weiteres erkannt werden kann.

Dazu gehört auch der reflektierte Umgang mit Formulierungen und Textprozeduren, mit denen man den Text in strukturiert zusammenfassen, seinen Gedankengang und Aufbau allgemein und seine argumentativen Strukturen beschreiben kann.

Dazu zählen z. a. Formulierungen, die

Wo dies, z. B. aus den oben genannten Gründen, nicht gelingt, ist es aber auch oft unumgänglich und zulässig, dass Textpassagen paraphrasiert werden.

Ausschließlich sollte dies jedoch nicht sein. Denn trotz der oben genannten Einschränkungen hinsichtlich der Verständlichkeit von Alltagsargumentationen lassen sich, insbesondere bei gut ausgewählten Texten, mit geeigneten Arbeitstechniken wie z. B. der Frage-, der Strukturwort- oder Sprechaktmethode zumindest in bestimmten Textteilen Ergebnisse herausarbeiten, die sich auch mit einfachen ▪ Schemata für gängige ▪ Formen der Argumentation (z. B. ▪ einfache und ▪  erweiterte Argumentation) oder anderen ▪ formallogischen Modellen der Argumentation analysieren und ggf. beschreiben lassen.

So kann man den Gedankengang eines Textes im Rahmen der Analyse eines argumentativen Sachtextes herausarbeiten

Zur Herausarbeitung des ▪ Gedankenganges eines Textes im Rahmen der ▪ Analyse kontinuierlicher Sachtexte ▪ können vor allem drei Methoden, allein für sich oder auch in Kombination miteinander, hilfreich sein.

  1. Fragemethode

    Um den Gedankengang zu erfassen kann man einen Katalog von W-Fragen entwerfen. Handelt es sich um einen Text, der sein Thema argumentativ entfaltet, indem er z. B. zu einem bestimmten Sachverhalt oder Problem Stellung bezieht, können beispielweise folgende W-Fragen helfen:

    • Welche Behauptungen / Thesen werden aufgestellt?

    • Wie werden die Behauptungen begründet?

    • Welche Argumente werden durch Stützungen untermauert?

    • Welche Beispiele sollen die Argumentation belegen?

    • Welche Schlussfolgerungen werden aus der / den Argumentationen gezogen?

    • Welche Behauptungen werden nur aufgestellt, aber nicht begründet?

    • Gibt es Behauptungen und Argumente, die nicht in einem engen Bezug zueinander stehen?

    • Werden in dem Text mit stilistischen Mitteln Bewertungen vorgenommen?

    • ...

  2. Strukturwortmethode

    Dabei sucht man nach bestimmten Wörtern und Formulierungen im Text, die Aufschluss über die argumentativen Strukturen geben. Sie werden hier als Strukturwörter bezeichnet. Sie umfassen allerdings auch Formulierungen, die aus mehr als einem einzelnen Wort bestehen, und schließen damit verschiedene Prozedurausdrücke ein, die als Texthandlungen zu den ▪ Textprozeduren beim Argumentieren gehören.

    • Zu derartigen Strukturwörtern zählen Partikeln ( z. B. doch, wohl, schon, halt, jaKonjunktionen (z. B. weil, denn, wenn) und Adverbien (z.B. deshalb, demzufolge, höchstens, beinahe ...).

    • In vielen Texten machen die Autoren aber auch selbst Angaben zu ihrer argumentativen Struktur und dem Aufbau ihres Textes.
      Sie schreiben dann z. B. explizit:

      • Dieses Argument ist besonders wichtig ...

      • Ich behaupte einfach ...

      • Ich stelle die These auf ...

      • Das lässt doch nur die Schlussfolgerung zu ...

      • Die Behauptungen lassen sich überzeugend begründen ..

      • ...

    Solche nominalen oder verbalen Strukturwörter oder Fügungen (Behauptung, behaupten, Begründung, begründen, …) sind also oft ausdrücklich in Texten enthalten und dürfen keinesfalls übersehen werden.

    Am besten markiert man sich schon beim ersten Lesen des Textes Strukturwörter, indem man sie "einkringelt", dann hat man sie bei der weiteren Analyse schon im Blick.

  3. Sprechaktmethode

    Für die Erfassung und Wiedergabe von Gedankengängen ist die Bestimmung der meist nicht ausgesprochenen Sprachhandlungen sehr hilfreich.

    Dabei muss man mit redebezeichnenden Verben oder Nomen die Sprachhandlung erfassen. Vereinfacht ausgedrückt: Man muss ausdrücken, was der Autor bzw. die Autorin tut, wenn er / sie schreibt.

    Das geschieht z. B. mit Verben wie behaupten, begründen, beweisen, verdeutlichen, erläutern, untermauern, bejahen, folgern usw.

    Sie werden verwendet, um den Aufbau und insbesondere argumentative Strukturen in Texten zu beschreiben.

Die strukturierte Textwiedergabe als Form der Wiedergabe argumentativer Strukturen

Bei der ▪ Analyse kontinuierlicher Sachtexte mit dominierender argumentativer bzw. kommentierender Textfunktion richtet sich der Fokus bei der Rekapitulation bzw. Textwiedergabe am Ende der Analyse der argumentativen Strukturen neben dem Textinhalt und seiner elaborierten begrifflichen Erfassung ( Analyse der dargestellten Sachverhalte) zusehends auf die in einem Text vorgenommenen Sprech- bzw. Texthandlungen, die argumentativen Strukturen und/oder die Gestaltung des Gedankenganges.

Ihre Beschreibung zu Papier zu bringen, verlangt besondere ▪ Kompetenzen. Dazu gehört die Fähigkeit, Inhalt und Strukturen des Textes in einer zusammenhängenden Art und Weise wiederzugeben und zu beschreiben. Als eigenständige Schreibform soll dies die ▪ strukturierte Textwiedergabe leisten, die aber auch im Rahmen der vor allem durch die sprachlich-stilistische Analyse erweiterten Textanalyse ein eigenständiges Gewicht hat. Sie kann sogar Teil einer nach dem ▪ Blockprinzip aufgebauten schriftlichen Textanalyse werden.

Um beide Aufgaben - die Wiedergabe der dargestellten Sachverhalte und die Beschreibung der thematischen und argumentativen Strukturen - zu bewältigen, muss der vorgegebene Sachtext im Allgemeinen so dargestellt werden, dass seine Aussagen durch eigene Formulierungen gerahmt und damit auch mehr oder weniger stark verändert werden. (vgl. Steinseifer 2014, S.199, Anm. 1)

Statt den Textinhalt also nur "neutral" zu referieren, wie dies bei der "normalen" einfachen ▪ Inhaltsangabe der Fall ist, kommen Formulierungen zum Zuge, die im Text vor der Wiedergabe von Äußerungen stehen und quasi "Scharnierstellen zwischen Fremden und Eigenem"  (vgl. ebd., S.206, Hervorh. d. Verf.) bilden.

Dafür gibt es besondere Rahmenausdrücke (Reformulierungsprozeduren), die man gewöhnlich im Zuge des Umgangs mit solchen Schreibaufgaben erworben hat.

Dazu gehören u. a.

  • Objektsätze, die in den jeweiligen Reformulierungsrahmen integriert sind (z. B. er stellt klar, dass ...; sie weist darauf hin, dass ...; sie fordert, dass ...; er räumt ein, dass ...; sie befürchtet, dass...)

  • Nominalphrasen, die zur Argumentationsstruktur der jeweiligen Rahmenverben gehören (z. B. er führt ... an; sie legt auf ... besonderes Gewicht)

  • Wiedergaben, die von Nominalphrasen abhängen (z. B. die Behauptung, dass ...; die Schlussfolgerung, dass...; der Hinweis darauf, dass...; mit dem Argument, dass ...) (vgl. ebd.)

Bei einem Aufbau der Textanalyse, die in einem zusammenhängenden Text die Ergebnisse der sprachlichen Analyse bei Wortwahl, Satzbau und bei der Verwendung weiterer rhetorischer u. stilistischer Mittel zusammen mit  den Ergebnissen der (aspektorientierten) inhaltlich-thematischen und argumentativen Analyse integriert, kommt dabei eine weitere Aufgabe hinzu, die mit entsprechenden Formulierungen Eingang in die Niederschrift der Textanalyse finden muss.

KMK-Abiturstandards (2012): Sich mit pragmatischen Texten auseinandersetzen
Liste der Bildungsstandards mit Textmarken zur Verlinkung
Aufgabenart: Analyse pragmatischer Texte »

Analyse der rhetorischen und stilistischen Mittel
Überblick
Fragenkatalog zur Analyse der rhetorischen und stilistischen Mittel

Argumentative Themenentfaltung
Formulierungen, die den Gedankengang und den Aufbau eines Textes allgemein beschreiben
Formulierungen, die argumentative Strukturen beschreiben

Textwiedergabe im Aufgabenumfeld der Textanalyse

Alltagsargumentationen rhetorisch analysieren
Überblick
Plausible Muster der Alltagsargumentation (Kienpointner 1996)
Überblick
Arbeitsschritte zur Analyse von Alltagsargumentationen
Leitfragen zur Argumentationsanalyse (Bayer 1999)
Sprachliche Indikatoren in der Alltagsargumentation
Darstellungsformen »

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 30.12.2023

 
 

 
ARBEITSTECHNIKEN und mehr
Arbeits- und ZeitmanagementKreative ArbeitstechnikenTeamarbeit ▪ Portfolio ● Arbeit mit Bildern  Arbeit mit Texten Arbeit mit Film und VideoMündliche KommunikationVisualisierenPräsentationArbeitstechniken für das Internet Sonstige digitale Arbeitstechniken 
 

 
  Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA)
Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von
externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de
-
CC-Lizenz